Tagesfrisches Wissen-8.


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Hinweise vom 15. Juni 2010

Zur Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika.
Es gibt eine sehr gute Seite,
die eine tägliche Presseschau aus fremden Ländern bringt,
auch zu den deutschen Spielen.

http://www.indirekter-freistoss.de/2010/06/14/kreative-maschinen-oder-nur-schwache-gegner/




Eine sehr ausführliche Zergliederung und Beschreibung
des Spiels Deutschland-Australien
sowie anderer Fußballspiele,
in englischer Sprache
http://www.zonalmarking.net/2010/06/14/germany-4-0-australia-germany-tactics/






Zeitungsdurchsicht vom 26. 4. 2010

FAZ vom 26.4.2010, Wirtschaft, Seite 14

Der unsichtbare Schuldenberg.

In Deutschland gibt es eine unsichtbare,
nicht offen ausgewiesene Verschuldung des Staates.
" Zu den 1,7 Billionen Euro offizieller Schuldern
kommen rund 5 Billionen Euro verdeckte Verschuldung."


***


Eine Meinung außerhalb der FAZ dazu:
Somit beträgt die Gesamtschuld rund 6,7 Billionen Euro.
Das sind je Einwohner rund 80.000 Euro Staatsgesamtschulden.
Eine Familie, die aus zwei Großeltern, zwei Eltern
und zwei Kindern besteht,

hat dann anteilig rund 480.000 Euro Staatsschulden.
Später einmal müssen die Enkel und/oder deren Kinder
diese 480.000 Euro zurückbezahlen,
dazu sich selbst ernähren und ihre eigenen Kinder großziehen
und gleichzeitig im Wirtschaftswettbewerb
mit China, den USA und der übrigen Welt bestehen
und gleichzeitig die Grenzen Deutschlands/Europas sichern.




Buchbesprechung

FAZ vom 26.4.2010, Feuilleton, Seite 30, Buchbeschreibung

Soziale Netzwerke binden den Menschen ein, sind sein Wirkungsort.
Er wird von diesen geformt und er formt diese.
Ihre Wirkungsweise wird in diesem Buch beschrieben.

Connected!
von Nicholas A. Christakis, James H. Fowler


ISBN-10:
3-10-011350-0

ISBN-13:
978-3-10-011350-4

Erschienen: 04.2010

Erschienen bei: S. Fischer Verlag

Übersetzer: Jürgen Neubauer

Preis 22,95 Euro





Europäische Helden.

Auf ihn wurde ich aufmerksam durch einen Leserbrief (?)
um den 23.4.2010 herum in der FAZ(?)


Professor Ljudevit Jurak of Zagreb University
(1881-1945)

Zur Lebensgeschichte.
http://www.katyn.org.au/jurak.html

Eine jährliches Ärztetreffen, das seinen Namen trägt:
http://www.mef.hr/Jurak/symposium.htm






Zeitungsdurchsicht vom 25. 4. 2010

FASZ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 25.4.2010
Gesellschaft, Seite 54
Vorausberichterstattung zu den kommenden 1.Mai-Verbrechen,
hauptsächlich in Berlin.


"...Stephan Voß, Geschäftstellenleiter der "Landeskommission Berlin gegen Gewalt"
durchaus selbstkritisch:
"Wir haben da keine Tradition.
Es war nur hoffähig,
sich mit rechter Gewalt zu beschäftigen:
linke Gewalt war kein Thema"..."





Zeitungsdurchsicht vom 23.4.2010

FAZ vom 23.4.2010

In Anführungszeichen die wörtliche Übernahme aus der Zeitung,
ohne Anführungszeichen Anmerkungen dazu.


Politik Seite 8, über Belgien:
"...es ist nicht allein von "Regierungskrise",
sondern von "Regimekrise" die Rede.
Keine Frage:
Die über Jahre erfolgreiche Taktik,
sich auf Teilkompromisse zu verständigen und
strittige Themen zu vertagen,
verfängt in Belgien nicht mehr."




Zeitgeschehen, Seite 12, über Japan
"Der Flughafen liegt inmitten eines Wohngebietes und
wird von den Anwohnern wegen Lärms und Unfallgefahren abgelehnt."
Der japanische Regierungschef will einen Militärflughafen
der USA aus einem Wohngebiet auf der japanischen Insel Okinawa verlagern,
schafft das aber nicht und wird deshalb möglicherweise abgesägt.




Wirtschaft, Seite 13=erste Wirtschaftsseite, große Schlagzeile:
"Griechenland büßt das Vertrauen ein."



Wirtschaft/Unternehmen, Seite 18,
über den Chef von Ford-Deutschland, Herrn Matthes:
"...Gleichzeitig warnte Matthes davor,
Fahrten in Autos mit Batterieantrieb
durch neue Abgaben unattraktiv zu machen.
Mögliche Einbußen bei der Mineralölsteuer dürften
nicht auf den Strompreis umgelegt werden..."


Herr Matthes hat genug Lebenserfahrung.
Es macht für einen Unternehmer keinen Sinn, mit viel Aufwand
eine neue Technik zu entwicklen, wenn nachher der Gewinn
durch Abgaben abgeschöpft wird.

Nur die Aussicht, in der Zukunft einen kräftigen Gewinn machen zu können
und diesen dann zumindest anteilig auch für sich behalten zu können,
nur das gibt der Industrie überhaupt einen Anreiz, auf eigene Kosten
etwas Neues zu erforschen und dieses dann auch in den Markt zu bringen.


Wenn der Unternehmer vorher schon weiß:
Wenn ich mit etwas Neuem und Großem Erfolg haben werde,
wird mir der Erfolg durch Auflagen und Abgaben
zunichte gemacht werden,
um die dauerbedürftige Staatskasse zu füllen.
Dann entwickle ich lieber nichts Neues,
sondern verbessere lieber das Vorhandene,
senke die Kosten und mache das, solange es geht.


Nur schade, daß dann irgendwann einmal
endgültig Schluß sein wird,
an dem Tag nämlich, an dem aus dem Ausland das tatsächlich Neue
hereinkommen wird.




Finanzmarkt, Seite 25=erste Finanzmarktseite, große Schlagzeile
"Griechische Rendite überschreitet 11 Prozent"

Wer an der Börse eine griechische Staatsanleihe kauft,
der erzielt mit Stand von London/Donnerstag 11% Rendite.
Der Stand von London/Mittwoch waren noch rund 8% gewesen.


Diese Verzinsung beruht auf der Annahme,
daß man die gekauften Papiere bis zum Fälligkeitstag
(in diesem Fall in zwei Jahren) in seinem Besitz hält,
und daß dann der griechische Staat die Papiere zum Nennwert zurückkauft.


Falls aber der Schuldner bis dahin komplett pleite ist und gar nichts zurückbezahlt,
dann ist die tatsächliche Rendite=Null
und zusätzlich hat man das eingesetzte Kaufgeld verloren
und auch die Nebenkosten (Gebühren, Spannen, Tresormiete, Zeitaufwand).


Diese Renditesteigerung der an der Börse London
handelbaren griechischen Staatsschuldenpapiere
ergibt sich daraus,
daß viele Besitzer von solchen Papieren diese verkaufen wollen,
aber nur wenige Menschen diese kaufen wollen.
Dann müssen die Verkäufer soweit mit dem Preis
heruntergehen, bis Menschen kaufen.




Sämtliche Angaben ohne Gewähr.
Eingefügt am 23. April 2010




Zeitungsdurchsicht vom 22.4.2010

FAZ vom 22.4.2010

Zeitgeschehen Seite 12:

Feindbild Washington: Viele US-Bürger ziehen sich innerlich vom Staat zurück.
"...Besorgniserregend sind die Intensität der Ablehnung und der Vertrauensverlust in die Schlüsselakteure und Symbole des Staates...
...das Gemeinwesen...erodiert...
...die Attraktivität der Republikanerin Sarah Palin auf viele weiße Wähler mit geringem Einkommen und Sozialstatus....


Zeitgeschehen Seite 12:
Ein längerer Bericht über Geert Wilders.
"...Wilders` Wähler seien mit ihrem Leben meist sehr zufrieden. Viele flohen schon vor Jahrzehnten aus den großen Städten und leben nun weitgehend unter Weißen..."



Eine Meinung zu den beiden Aufsätzen auf Seite 12 (unabhängig von der FAZ): Aus beiden Berichten kann man herauslesen: Sowohl die Anhänger von Sarah Palin als auch diejenigen von Geert Wilders sind glücklich und zufrieden, wenn sie unter Menschen leben, die ihnen selbst ähnlich sehen. Dieser Grund zur Zufriedenheit ist uralt, gehört zum Wesen des Menschen. Heute gibt es einige Spinner, die den Menschen das Selbstzutrauen, das Hören auf die eigene innere Stimme, vermiesen wollen und ihnen stattdessen ein Multikulti-Traumland als möglich und als erstrebenswert einzureden versuchen.
- - -
Den fast alles andere überragende Wunsch des Menschen,
gesellschaftlich unter ähnlichen Menschen zu leben,
und das Empfinden des Multikulti als Lebensbedrohung,
hat der Wissenschaftler Putnam vor einigen Jahren
mit zehntausenden von Einzelerhebungen und Fallbeobachtungen
in den USA sehr ausführlich und sehr genau betrachtet.

Näheres siehe bei
http://agriserve.de/Putnam.html



Wirtschaft Seite 15: Großes Gespräch mit Professor Starbatty von der Universität Tübingen.


Finanzmarkt Seite 21: der griechische Staat muß mittlerweile 8% Zinsen für seine neuen Anleihen geben und zwar auch für solche, die nur 2 Jahre laufen, für die längerlaufenden noch etwas mehr.
Der Ölpreis ist bei 85 bis 86 Dollar je 159 Liter Rohöl, der Euro steht aus Dollarsicht bei 1,34 Dollar.


Seite 41: ein großer Bericht über Waldkindergärten.


Sonderteil: Vorbericht zur Nacht der Museen von Samstag auf Sonntag.


Beilage Anlageprodukte: Ein Bericht über die Preisänderungen bei Rohstoffen mit einem Bild von Getreideähren.



Eine Ansicht (unabhängig von der FAZ) dazu: Sobald sich die Getreidepreise verdoppelt haben werden, wird es große Umwälzungen auf der Welt geben.



Sämtliche Angaben ohne Gewähr.
Eingefügt am 22. April 2010




Hinweise vom 4. März 2010

Hier eine Fernsehempfehlung für nächsten Montag:
RTL Extra 22:15 Uhr

“Die Angst vor den neuen Nachbarn”

am Montag, den 8. März 2010
Der Fernsehwerbung nach zu urteilen wird ziemlich deutlich das Thema “Migrantengewalt” angesprochen. http://kommunikation.rtl.de/de/pub/aktuell/i13291_1.cfm



Ein tagesunabhängiger Hinweis:
http://www.pi-news.net/
Es geht um die europäischen Völker.



Aus einem Leserbrief an die "Welt" vom 4.3.2010,
zu einem Aufsatz über Geerd Wilders:

"Man mag gar nicht darüber nachdenken, wie gut es uns gehen würden,
wenn unsere Regierungen der letzten Jahrzehnte das getan hätten,
worauf sie einen Eid geleistet haben - dem Wohl des Landes zu dienen:

Es gäbe kein undemokratisches, unbestritten von der
organisierten Kriminalität beherrschtes EU-Moloch,
wir hätten eine stabile, eigene Währung,
wären nicht Exportweltmeister, weil wir uns einen Teil
unserer eigenen Waren auch selber leisten könnten und
wären natürlich von den fast schon bürgerkriegsartigen Zuständen
durch die Masseneinwanderung ungebildeter Horden mit
"bereichender" Gewaltkultur verschont geblieben.

Und für unsere eigenen, wirklich HIlfebedürftigen wäre Geld da.
Man würde nicht einer Justiz mit unverhohlenem Inländer-Rassismus ausgesetzt
und im Gesundheitswesen nicht deshalb Patient zweiter Klasse sein,
weil man es finanziert.

Ach, wäre das schön...

Wenn dazu eine Wilders-Partei nötig ist,
ist das besser, als wenn alles so weitergeht.





Buchhinweis:
Der Kurier des Zaren von Jules Verne

http://www.zeno.org/Literatur/M/Verne,+Jules/Romane /Der+Courier+des+Czar/1.+Theil/12.+Capitel

Dort gibt es auch sehr viele andere Romane und Gedichte zu lesen.


Sämtliche Angaben ohne Gewähr.
Eingefügt am 4. März 2010




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vom 22. April 2010 bis 22. April 2010


Der Verfasser bittet die Leser darum, Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen mitzuteilen.


Einschub.


Beginnend mit dem Anfang des Jahres 2009
werden auf dieser Seite tagesfrische Dinge eingetragen.
Diese Seite bildet eine stetige Quelle
des Wissens für den Leser.
Der Leser braucht nicht gezielt zu suchen, sondern
er findet jede Woche auf immer derselben Seite
etwas Neues.

Hauptsächlich aus dem Energiebereich,
über Heizungsanlagen, über die Landwirtschaft,
über Europa und die europäischen Völker.

Teils aus Zeitungsberichten,
teils aus dem Weltnetz zusammengestellt,
teils Erzählungen meines Freundes Karl.

Es sind dies drei unterschiedliche Gruppen von Meinungsquellen.
Ich selbst gebe aus grundsätzlichen Überlegungen heraus
meine eigene Meinung nur dann dazu,
wenn ich das für richtig halte.

Ich hoffe, dass diese Seite für den
Gelegenheitsleser und für den Dauerleser
gutes Wissen bringen wird.

03.01.2009 Karlfried Cost, Frankfurt

Ende des Einschubs.



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Tagesfrisches Wissen-8.
ab dem 22. April 2010 bis 22. April 2010
ergänzt bis 4. August 2010

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