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Tagesfrisches Wissen-6.
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Einige Seiten über Deutschland und die Schweiz. http://www.deutsche-rundschau.info/ http://www.deutschtuemler.de/ http://www.markus-alder.ch/ Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Eingefügt am 15. März 2009 |
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Hier kann man spenden. Pro Köln: Lasst uns in erster Linie PRO KÖLN unterstützen und mit gewaltfreien, demokratischen Mitteln die Stadt Köln zu einem Symbol für den Wiederstand gegen die Islamisierung Europas machen. pro Köln Konto Nr. 27 60 21 76 Sparkasse KölnBonn BLZ 370 501 98 Desweiteren sollten wir auch Geert Wilders und seine Partei, die PVV in den Niederlanden unterstützen. Stichting Vrienden van de PVV te Den Haag IBAN: NL98 INGB 0670 4723 44 BIC: INGBNL2A Donation geht auch per Paypal (siehe an der Zielstelle oben links): http://www.geertwilders.nl/ Bürger in Wut: http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=spenden Verein BÜRGER IN WUT Geldinstitut: Sparkasse Bremen Konto: 11 46 76 77 BLZ: 290 501 01 oder ganz unkompliziert, gute Idee: Eine Kleinspende an BÜRGER IN WUT ist sofort und ohne Formalitäten durch einen Anruf beim BIW-Spendentelefon möglich. Wählen Sie einfach folgende Rufnummer: 0900-5-004450-024 Mit jedem Anruf spenden Sie 4 Euro, die mit Ihrer nächsten Telefonrechnung eingezogen werden. Der Spendenvorgang ist vollautomatisiert. Sie werden also nicht mit einem Mitarbeiter verbunden und müssen auch keinerlei personenbezogene Daten angeben. Natürlich können Sie unser Spendentelefon auch mehrmals nutzen. Bitte beachten Sie, daß die obige Rufnummer nur über das Festnetz erreichbar ist. Und natürlich PI nicht vergessen, da habt Ihr hoffentlich schon alle einen Dauerauftrag laufen: http://www.pi-news.net/support-pi/ Quelle: http://www.pi-news.net/2009/03/mahnwache-in-ehrenfeld/?wpc=2#comments #1 nora 73 (14. Mär 2009 18:25) Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Eingefügt am 15. März 2009 |
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Welche Meinung äußern Politiker zur Ausländerfrage? Das Flugblatt. Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Sie haben Recht und Moral auf ihrer Seite und sind in bester Gesellschaft. Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU), 1965 "Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stösst auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz." (Regierungserklärung vom 10.11. 1965) 1965 gab es bei uns 1,172 Millionen Ausländer. Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), 1973 "Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten." (Regierungserklärung vom Januar 1 973) 1972 gab es bei uns 3,526 Millionen Ausländer. Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter, 1980 "Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern… Allzu viel Humanität ermordet die Humanität." (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.9.1980) 1980 gab es bei uns 4,453 Millionen Ausländer. Heinz Kühn (SPD) Ausländerbeauftragter, 1981 "Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft." "Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch." (Ouick,15.1.1981) 1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer. Richard von Weizsäcker, 1981 "Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen. " Regierungserklärung als Regierender Bürgermeister von Berlin, 2.7.1981 1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer. Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1981 "Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag." - (DGB-Veranstaltung, Hamburg, Nov.1981) 1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer. Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1982 "Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze." (Die Zeit, 5.2.1982 1982 gab es bei uns 4,666 Millionen Ausländer. Herbert Bath (SPD), Landesschulrat von Berlin, 1982 "Wir müssen daführ Sorge tragen, dass unsere Kinder und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland friedlich und unangefochten leben können, und wir dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren Problemen hinterlassen." (Berliner Morgenpost, 28.11 1982) Alfred Dregger (CDU), 1982 "Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muss die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, dass der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt." (Ausländer-Tagung der CDU in Bonn, 21 10.1982) Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU), 1983 "Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, dass der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge.-Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren." (AP-Meldung vom 26.1.1983) Kohl und Strauß waren sich darin einig, dass der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll… und dass es keine Ausländergettos und keine "Subkultur"_geben dürfe. (Die Welt, 17.3.1983) 1983 gab es bei uns 4,534 Millionen Ausländer. Merke: Es gibt zwar ein Menschenrecht auf Heimat, aber kein Menschenrecht auf Einwanderung. Dazu auch Artikel 3 der UN-Resolution 2312 (XXll) vom 14.12.1967 Inhalt: Der Schutz der Identität, das Recht auf Heimat geht dem Asylanspruch vor. Die Bibel: Nimmst du einen Fremden zu dir ein, so wird er dir Unruhe machen und dich aus deinem Eigentum treiben. Buch Sirach, Kapitel 11, Vers 35 Quelle: http://www.pi-news.net/2009/03/winnenden-boehmer-fragt-nach-migrantenkindern/?wpc=2#comments #30 Heinz Kuttnik (12. Mär 2009 20:14) Ein Flugblatt fiel mir in die Hand, welches ich schon vor einigen Jahren bei mir liegen hatte. Erst jetzt wieder gefunden habe. Dies ich die Abschrift dessen, was sich die Politiker scheinbar lebend gerne vergessen würden, Nur eins ist mir aufgefallen, es waren keine "Grüne" darin enthalten sondern nur CDU und SPD, welche zu der Zeit noch so etwas wie ein Verantwortungsgefühl für Deutschland und seinen Steuerzahlern zu besitzen schienen. Was heute nicht mehr vorhanden ist. Beim Einscannen wurde nicht alles richtig gelesen, habe bestimmt noch einige Fehler übersehen. Habe dieses Flugblatt und viele andere etliche Male in Berlin geklebt. Da ich es nur allein tat, hatte es auch wenig Wirkung gezeigt wenn überhaupt. Wenn man aber Wirkung zeigen will, muss so etwas im ganzen Lande geklebt werden. So wie es die Kommunisten damals machten. Das war auch das einzige was man diesem Mistvolk gleich machen kann. Sämtliche Angaben ohne Gewähr. eingefügt am 12.3.2009 |
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Frei für den nächsten Abschnitt. Text.... Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Eingefügt am .....2009 |
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| Der Verfasser bittet die Leser darum, Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen mitzuteilen. |
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Einschub. Beginnend mit dem Anfang des Jahres 2009 werden auf dieser Seite tagesfrische Dinge eingetragen. Diese Seite bildet eine stetige Quelle des Wissens für den Leser. Der Leser braucht nicht gezielt zu suchen, sondern er findet jede Woche auf immer derselben Seite etwas Neues. Hauptsächlich aus dem Energiebereich, über Heizungsanlagen, über die Landwirtschaft, über Europa und die europäischen Völker. Teils aus Zeitungsberichten, teils aus dem Weltnetz zusammengestellt, teils Erzählungen meines Freundes Karl. Es sind dies drei unterschiedliche Gruppen von Meinungsquellen. Ich selbst gebe aus grundsätzlichen Überlegungen heraus meine eigene Meinung nur dann dazu, wenn ich das für richtig halte. Ich hoffe, dass diese Seite für den Gelegenheitsleser und für den Dauerleser gutes Wissen bringen wird. 03.01.2009 Karlfried Cost, Frankfurt Ende des Einschubs. |
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Tagesfrisches Wissen-6. ab dem 12. März 2009 bis Ende April 2009 Agriserve GmbH Zum Schäferköppel 200 60437 Frankfurt Tel. 06101 - 541.985 Fax 06101 - 43513 agriserve2000@yahoo.de www.agriserve.de Holz Getreide Biomasse Heizungen Geschäftsführer: Karlfried Cost |