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Tagesfrisches Wissen - 2.
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zur neuesten Tageswissen-Seite gehe zu www.agriserve.de/Tageswissen.html zur Hauptseite gehe zu www.agriserve.de die Anschrift der vorliegenden Seite ist www.agriserve.de/Tageswissen-2.html Beginn am 3. Januar 2009, Ende am 11.1.2009 |
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Weltweite Geldströme: Ein längerer, aber sehr einfacher Aufsatz über die Geldströme zwischen den USA und der übrigen Welt. Bei www.openpr.de als längerer Aufsatz anzusehen, ansonsten als Buch erhältlich. Peter Haisenko, „Bankraub globalisiert“, Anderwelt Verlag, ISBN 978-3-940321-16-9 12,00 Euro Quelle: http://www.openpr.de/news/249294/Hypothekenkrise-oder-Systemkrise.html siehe auch http://www.anderweltverlag.de/sachbuecher/bankraubglobalisiert.php siehe auch http://www.bunkahle.com/Forum/YaBB.cgi?board=neues;action=display;num=1223926997 siehe für viele verschiedene Dinge: http://www.das-gibts-doch-nicht.info/ eingefügt am 11.1.2009 |
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Kleinstteilchen-Vermarktung: Die sogenannte Nanotechnik versucht, einen neuen Markt aufzubauen. Vorteile sollen sein: selbstreinigende Fenster und selbstreinigende Hausoberflächen durch den Lotusblumeneffekt. Allein schon die Wahl eines niedlichen Namens läßt immer aufhorchen und das Gegenteil vermuten. Die Gefahr dabei ist ganz offensichtlich dieselbe wie beim Asbest: Es werden lungengängige Feinstäube freigesetzt, die später für den Menschen tödlich sein können. Selbstverständlich sind die Industrieversicherer und vor allem die Rückversicherungsanstalten bestrebt, einerseits nach außen keinen zukünftigen Kunden schlecht zu reden, andererseits aber ihre Zahlungen so gering wie möglich zu halten. Vergleiche dies mit der unglaublich niedrigen Versicherungsauszahlungsleistung, welche die Atomindustrie im Falle eines großen Schadens auszahlen muß: Es sind weit weniger als 1%, den sehr großen Rest soll die Allgemeinheit tragen. Es ist zu fordern, daß jeder Industriezweig die von ihm offensichtlich ausgehenden Gefahren auch selbst versichert. http://home.arcor.de/rundbriefe http://www.rolf-keppler.de Rolf Keppler bietet auch einen sehr belangreichen Rundbrief an. Obiges Wissen stammt teilweise aus seinem Dezemberrundbrief des Jahres 2008 eingefügt am 11.1.2009 |
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Getreideverbrauch: Mein Freund Karl heizt mit Getreidekörnern/Ausputz. Eine Anlage heizt ein Doppelhaus mit 300 Quadratmetern, die zweite Anlage heizt zwei Häuser mit zusammen 550 Quadratmetern Wohnfläche. Draußen ist Dauerfrost, oft kälter als minus 10 Grad. In den 4 Häusern ist es sehr warm. Täglich fährt Karl mehrere große Schubkarren voll Getreide/Ausputz in die Brennstoffbehälter der Anlagen. Man kann sich schnell ausrechnen: wenn viele Bauern ebenfalls ihren Überschußweizen verfeuern würden, dann gäbe es bald keinen Weizenüberschuß mehr. Die Niedrigpreiszeit bei Weizen hat dann ein Ende und der Bauer hat zumindest kostendeckende Erlöse für seine Feldfrüchte. eingefügt am 10.1.2009 |
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Aus dem geschäftlichen Bereich: Es kommen jetzt mehr Anfragen nach einfachen und kleinbauenden Vergaser-Brennern, die vor den vorhandenen Kessel beweglich hingestellt werden. Geringe Anschaffungskosten, vielseitige Brennstoffauswahl, geringe Unterhaltskosten. Die Anfragen kommen sogar aus Schottland. siehe auch die Hauptseite www.agriserve.de/ eingefügt am 10.1.2009 |
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Der Film: Gegen alle Regeln, mit Denzel Washington. eingefügt am 10.1.2009 Zur Filmbeschreibung siehe: http://www.moviemaster.de/archiv/film/film_763.htm Gegen jede Regel ("Remember The Titans") (USA, 2000) Regie: Boaz Yakin Film-Länge: 113 Min. im TV: Fr., 09.01. 2009, 20.15Uhr auf RTL II Sa., 10.01. 2009, 14.00Uhr auf RTL II Produzent: Jerry Bruckheimer Die Bewertung meines Freundes Karl: Der Film ist ein reinrassiger Propagandafilm. Dem Film ist von vorn bis hinten durchkonstruiert und jede einzelne Szene ist vorhersehbar. Solche Filme sind schon hundertfach abgedreht worden. Die Schauspieler liefern nur die allernotwendigste Berufsleistung ab. Zum Gesamtbild passen auch der Sender:RTL Zwei der vermutliche Herstellungsort: USA/Kalifornien/Los Angeles der "Hersteller"="Produzent": Jerry Bruckheimer Mein Freund Karl hatte die Gelegenheit, einen 10jährigen Jungen zu betrachten, während der Junge den Film sah. Der Junge war von dem Film aufs Höchste beeindruckt und gefesselt. Wie ist damit umzugehen: Offensichtlich hat der Propagandafilm seine Wirkung in höchst zuverlässigem Maße getan. Die Macher des Films wollen ja selbst kein Kunstwerk schaffen, sie wollen ihre Zielgruppe unterhalten und beeinflussen. Und das ist Ihnen auch sehr gut gelungen. Man kann an dieser Stelle nicht eingreifen und belehren, der Film ist mehr für Herz und Gemüt gemacht, nicht für den kühlen Verstand. Deshalb an dieser Stelle ein Glückwunsch an die Macher des Films, der Streifen erfüllt seinen Zweck sehr gut. |
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Samstag, den 3.1.2009 Auszüge aus der Land und Forst, Hannover Nr.1 vom 2.1.2009, 162.Jahrgang Seite 19 Die Krise sorgt für Verunsicherung, von Dr. Reimer Mohr. "...in den USA stehen viele Ethanolwerke vor der Insolvenz" Karls Meinung dazu: Die Ethanolwerke in den USA wurden ungefähr im Jahr 2006 durch völlig unsinnige Gesetzgebung und reichlich Geldzuschüsse ins Leben gerufen. Sie haben ein sehr schlechtes Verhältnis von benötigtem Ackerland, ackerbaulichen Kosten, verfahrenstechnischen Kosten und erzeugtem Treibstoff. Seite 25 Elefantengras liefert viel Energie, von Christiane Närmann-Bockholt. Ferkelerzeugungsbetriebe, Hähnchenmastbetriebe und Gartenbaubetriebe mit beheizten Gewächshäusern brauchen große Mengen an Brennstoffen. Miscanthus bringt als Feldfrucht von 1 Hektar Fläche die Energie von rund 7000 Liter Heizöl. 2,23 Liter Miscanthus ersetzen einen Liter Heizöl. Karls Meinung dazu: Das ist sehr vielversprechend. Die Miscanthuspflanze ist ein im Inland jährlich neu wachsender Brennstoff und diejenige Fläche, welche mit Miscanthus bepflanzt ist, kann nicht zu Überschüssen bei Weizen oder Milch beitragen. Ein wenig erinnert mich das an den Sonnenblumenanbau in der Wetterau in den 1990iger Jahren. Jedes Jahr stieg die Anbaufläche kräftig an, der Anbau brachte Gewinne. In einem Jahr gab es eine etwas andere Witterung, es war Regen zur Erntezeit, die Sonnenblumen sogen sich voll Wasser, sie waren nicht erntbar, die Pflanzen knickten später um. Seitdem werden in der Wetterau keine Sonnenblumen mehr angebaut. Seite 42 Effiziente Bioenergie nutzen, von Birgit Greuner. ...Verbrennung von Hackschnitzeln bzw. Stroh... Diese Energiequellen weisen eine bis zu dreifach höhere CO2-Äquivalent-Vermeidungsleistung auf aus z.B. die Erzeugung von Biodiesel und Bioethanol. Karls Meinung dazu: Das ist klar. Agriserve weist schon seit Jahren darauf hin, dass die ganz einfache Verbrennung von Holz und Getreidekörnern, Getreidestroh bei den Kosten und im Gesamtwirkungsgrad und beim Flächenbedarf und bei der Einsparung von Energie aus fremden Erdteilen weitaus besser liegt als Biodiesel oder Ethanol. Der Staat hat jedoch eine andere Einstellung zur Förderung. Aus seiner Sicht sieht es so aus: Was abseitig und schlecht ist, was sich ohne Förderung nie durchsetzen würde, genau das hat naturgemäß den höchsten Bedarf an Förderung, genau das braucht am meisten Staatsgeld. Und genau deshalb wird auch das meiste Staatsgeld in diese Richtung ausgeschüttet. Das Gute wird sich ja auch ohne Staatsgeld durchsetzen. Alles Einzelne stimmt, jeder Teilsatz für sich ist richtig, aber als Gesamtbild betrachtet ist diese Denkweise nur blödsinnig. Wir sehen vergleichbares auch in der Politik. Angeblich soll die Stadt Köln für Ausländer/Ausländer mit deutschem Paß die Einstellungsbedingungen stark gelockert haben, sie sollen leichter sein als für den gewöhnlichen Deutschen. Seite 48 Wenn ein Rad neu erfunden wird, von Lothar H. Blum. Dip. Ing. Christian Seidel vom Institut für Statik der technischen Universität Braunschweig hat in den letzten 10 Jahren intensiv ein Hochleistungswasserrad entwickelt. Eine kleine Anlage soll in dem Fluß Aller bei dem Ort Bannetze im Landkreis Celle in den nächsten Jahren gebaut werden. Karls Meinung dazu: Dem beigefügten Bild nach zu urteilen ist es ein Laufwasserrad neuer Bauart. Seite 49 Römisches Schlachtfeld neben der A7, von Heidi Niemann (pid) Bei dem Ort Kalefeld in Niederschachsen, unweit der Autobahn A7, wurden Überreste gefunden, die auf eine Schlacht zwischen Römern und Germanen um das Jahr 300 herum schließen lassen. Seite 106 Die Herausgeber der "Land und Forst" Zeitschrift sind das Landvolk Niedersachsen-Landesbauernverband e.V. und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Die Zeitschrift erscheint wöchentlich. Der Verlag ist der Deutsche Landwirtschaftsverlag. www.dlv.de Der Bezugspreis ist jährlich 84,90 Euro einschließlich Versandkosten. |
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zur Hauptseite gehe zu www.agriserve.de die Anschrift der vorliegenden Seite ist www.agriserve.de/Tageswissen.html Beginn am 3. Januar 2009 Tagesfrisches Wissen, Fortsetzung. Samstag, den 3.1.2009 Eine Meldung aus der FAZ, im Hessenteil, nicht im überregionalen Teil, Samstag, 3. Januar 2009, Nr. 2, Seite 55, rechts unten, einspaltig, 35 Zeilen Mann überlebt Messerstich nur knapp. 42 Jahre alter Mann, Messer, Stichwunde 11cm tief in den Bauch, Notoperation, er überlebt. Täter: "drei Jungendliche", "drei junge Männer". Tatort ist Wiesbaden. Der Anlass ist nichtig/beliebig. Verfasser Olko. Das genaue Geschehen kenne ich nicht, ich versuche, der Sache nachzugehen. Karls Meinung dazu: Allein schon die kleine und versteckte Veröffentlichung der Tat in der FAZ erregt tiefe Besorgnis. Eine solche Tat kann bedeuten, daß man in Deutschland/Frankfurt/Wiesbaden nicht unbesorgt über die Straße gehen kann, ohne von "drei Jugendlichen" mit dem Messer eine 11cm tiefe lebensgefährliche Stichwunde in den Bauch zu erhalten. Das ist eine grauenhafte Vorstellung. Es ist die Aufgabe der Presse, des Staates, der Polizei und von allen Bürgern, dafür zu sorgen, daß so etwas nicht ständig vorkommt. |
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Der Verfasser bittet die Leser darum, Ihre Meinung
und Ihre Erfahrungen mitzuteilen.
Die Übernahme dieses Textes gestatte ich gern, sofern der Verfasser (Karlfried Cost, Frankfurt), der Verfassungstag (3.1.2009) und die Fundstelle im Weltnetz (www.agriserve.de/Tageswissen.html) angegeben werden. |
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Einschub. Beginnend mit dem Anfang des Jahres 2009 werden auf dieser Seite tagesfrische Dinge eingetragen. Diese Seite bildet eine stetige Quelle des Wissens für den Leser. Der Leser braucht nicht gezielt zu suchen, sondern er findet jede Woche auf immer derselben Seite etwas Neues. Hauptsächlich aus dem Energiebereich, über Heizungsanlagen, über die Landwirtschaft, über Europa und die europäischen Völker. Teils aus Zeitungsberichten, teils aus dem Weltnetz zusammengestellt, teils Erzählungen meines Freundes Karl. Es sind dies drei unterschiedliche Gruppen von Meinungsquellen. Ich selbst gebe aus grundsätzlichen Überlegungen heraus meine eigene Meinung nur dann dazu, wenn ich das für richtig halte. Ich hoffe, dass diese Seite für den Gelegenheitsleser und für den Dauerleser gutes Wissen bringen wird. 03.01.2009 Karlfried Cost, Frankfurt Ende des Einschubs. |
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Tagesfrisches Wissen. vom 3. Januar 2009 bis 11.Januar 2009 Agriserve GmbH Holz Getreide Biomasse Heizungen Karlfried Cost Zum Schäferköppel 200 60437 Frankfurt Tel. 06101 - 541.985 Fax 06101 - 43513 agriserve2000@yahoo.de www.agriserve.de |