Sprache, Buchstaben, Wissen, Entwicklung, Menschheit, Sprachen lernen, Sprachvergleich, Aussprache, Schreibweise, Alphabet, Geschichte, europäische Sprachen ... (dies sind einige Zeilen aus der untenstehenden ausführlichen Beschreibung)

Sprache, Buchstaben, Wissen.


http://www.agriserve.de/Sprache.html       
3. Februar 2008 bis 4. Februar 2008   neuester Stand
zum Haupt-Verteiler        zum Zwischen-Verteiler=Weltspiel-Seite


Inhaltsverzeichnis zur Sprache-Seite.

Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Karl Martell)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Beton)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Herz)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Schach)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Flamme)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Sonne)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Insel)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Vogel)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Wasser)
       Mit einer Geschichte ein Wort erlernen. (Fenster)


Zischlaute in den europäischen Sprachen.
Beschreibung und Nutzanwendung beim Sprachkenntniserwerb.

Die sechs Fragewörter in den europäischen Sprachen.
Beschreibung und Nutzanwendung beim Sprachkenntniserwerb.



Die europäischen Großsprachgruppen.

Die meisten europäischen Sprachen kann man einer der drei großen Gruppen:
romanische Sprachen, germanische Sprachen und slawische Sprachen zuordnen.
Die drei Großgruppen sind einander sehr ähnlich,
die europäischen Sprachen sind sehr eng miteinander verwandt.

Innerhalb der Großgruppen sind die Sprachen dermaßen eng untereinander verwandt, daß man sich untereinander recht gut verständigen kann, auch wenn man von der anderen Sprache nur einige wenige grundlegende Dinge weiß.
Deutsch und Niederländisch sind sich so ähnlich, daß man sich gegenseitig verstehen kann.



Die Buchstaben der europäischen Sprachen.

Die Riesenleistung unserer Vorfahren bei der Sprachentwicklung war es,
die vielfältigen Eindrücke aus der Umgebung in klar umrissene Einzeldinge zu ordnen und
diese Dinge mit Wörtern (Tisch, Stuhl, Bett...) zu bezeichnen.

Der nächste Riesenschritt war es, diese Wörter in einer Schrift dauerhaft festzuhalten.

Entweder als Bilderschrift, dabei werden die Dinge als stark vereinfachte Bilder aufgeschrieben.
Dies geschah bei den Hieroglyphen in Ägypten und bei den chinesischen Schriftzeichen.

Oder als Buchstabenschrift, hierbei werden die einzelnen Laute der Sprache durch festgelegte kurze Einzelzeichen wiedergegeben.
Der Leser liest die Zeichen für die Laute, kann dadurch das Lautbild des Wortes erkennen, erkennt dadurch den inhaltlichen Sinn des Wortes.

In jeder europäischen Sprachen reichen ungefähr 40 Zeichen aus, um die allermeisten Laute dieser Sprachen darzustellen.
Rechnet man noch eine Verdopplung durch Groß- und Kleinschreibung,
und eine weitere Verdopplung durch Druckschrift und Schreibschrift hinzu, dann kommt man auf 160 unterschiedliche Zeichen.
Mit 160 unterschiedlichen Zeichen kann man den Lautvorrat jeder europäischen Sprache abbilden.
Da der selbe Buchstabe in Groß-und Kleinschrift, Schreib- und Druckschrift
meistens ziemlich ähnlich ist, sind es nur rund 40 deutlich unterschiedliche Zeichen.

Das Verfahren, die Sprache mit Kurzzeichen für die Laute wiederzugeben,
wurde im Land zwischen Euphrat und Tigris vor ungefähr 8000 Jahren erfunden,
zusammen mit dem Ackerbau, der Bodenbewässerung und dem dazu notwendigen Staatswesen,
der Verwaltung, den Prüf- und Überwachungsverfahren, der Städtebildung.

Bis heute ist es nicht gelungen oder war es nicht notwendig, diese Verfahren
grundlegend zu ändern oder zu verbessern.
Seit 8000 Jahren verwenden wir diese, von unseren Vorfahren erstmals angewendeten Formen
des Lebens, des Arbeitens, der Staatsform, der Sprache und der Schrift.

Bei den Leuten zwischen Euphrat und Tigris wurden die Zeichen mit einem
Holzstab in feuchte Tontäfelchen eingedrückt.
Das Schreibende des Holzgriffels hatte eine dreieckige Form,
deshalb heißt diese Schrift Keilschrift.
Von den getrockneten Tontäfelchen sind viele hunderttausend Stück über Jahrtausende hinweg erhalten geblieben und in den letzten 150 Jahren gefunden worden und übersetzt worden.


Bei den Germanen wurde die Zeichen in Buchenstäbe eingeritzt,
sie haben eine strichartige Form, die Zeichen heißen Runen.
Heute noch ist die S-Rune sehr bekannt, weil sie später, in den Jahren 1933 bis 1945,
in Deutschland als Kennzeichen für eine Kampftruppe verwendet wurde. Dies war übrigens die erste Truppe, in der Menschen aus ganz Europa für ein gemeinsames neues Europa kämpften.

Etwa um das Jahr 600 oder 700 wurde in Mitteleuropa die Runenschreibung
durch die Verwendung des lateinischen Alphabets abgelöst,
auch wurde auf Pergament oder Papier geschrieben,
aber in der deutschen Sprache erinnert das Wort "Buchstabe" noch an die alte Zeit.



Die geistige Leistung, den Lautvorrat einer Sprache durch etwa 40 einfache Schriftzeichen wiederzugeben,
haben die Menschen an Euphrat und Tigris vor 5000 Jahren erbracht.
Diese Vorgehensweise hat sich als zweckmäßig und zielgreifend erwiesen und
bis heute hat man nichts Besseres gefunden.
Durch das Handelsvolk der Phönizier kam dieses Verfahren zu den Griechen, von diesen zu den Römern, von diesen zu den übrigen europäischen Völkern.
Im wesentlichen ist es so gelaufen,
daß die Völker den brauchbaren Teil des griechischen oder lateinischen Buchstabensatzes (=Alphabetes) übernommen haben, und hinten noch einige für die Sprache nützliche Sonderzeichen angehängt haben.

Deshalb sind sich auch die Buchstabensätze (Alphabete) der europäischen Sprachen sehr ähnlich.
Ich schätze, daß man mit 500 Schriftzeichen fast alle Laute in allen europäischen Sprachen wiedergeben kann.

Wenn man bedenkt, welche ungeheuer großes Wissen im Schrifttum der europäischen Völker festgehalten ist, dann ist empfindet man die Einfachheit der europäischen Schriften und Sprachen als eine riesengroße Gnade.

Innerhalb weniger Wochen kann ein durchschnittlich begabter Mensch die Grundzüge der europäischen Sprachen erfassen.


Heizungen und Feuerungsanlagen für Pflanzenteile können von agriserve geliefert werden.
Agriserve GmbH
Holz Getreide Biomasse Heizungen
Karlfried Cost
Zum Schäferköppel 200
60437 Frankfurt
Tel.    06101 - 541.985        +49 - 6101 - 541.985
Fax    06101 - 43.513          +49 - 6101 - 43.513
mail@agriserve.de
http://www.agriserve.de
3. Februar 2008 bis 4. Februar 2008  neuester Stand


Der Verfasser bittet die Leser darum, Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen mitzuteilen.

zum Haupt-Verteiler        zum Zwischen-Verteiler=Weltspiel-Seite


- agriserve -
Sprache, Buchstaben, Wissen
vom 3.2.2008 bis 4.2.2008



Agriserve GmbH
Karlfried Cost
Zum Schäferköppel 200
60437 Frankfurt

Ruf +49 - (0)6101 - 541.985
Fax +49 - (0)6101 - 43.513
agriserve2000@yahoo.de

www.agriserve.de
HRB 78401 Handelsregister B des Amtsgerichts Frankfurt a.M.

Wärme und Kraftstoffe aus Pflanzen und Pflanzenteilen.
Beratung-Entwicklung-Verkauf