Zur europäischen Wirkung von
Enoch Powell.
                            zur Übersicht www.agriserve.de/Nebenseite.html

Enoch Powell

Lebensgeschichte und politische Wirkung auf Europa.

Enoch Powell wurde 1912 geboren und er lebte in England.
Er war sehr klug.
Schon mit 25 Jahren war er Professor.
Er beherrschte die Sprachen Latein und Griechisch sehr gut, dazu lernte er noch Urdu, eine indische Sprache, für den Fall, daß er einmal Vizekönig von Indien werden sollte.

Bereits im Alter von 18 Jahren hatte er erkannt, daß der Waffenstillstand ("Armistice") von 1918 nicht zu einem dauerhaften Frieden führen konnte.
Bereits 1930 war Powell überzeugt, daß es in absehbarer Zeit zu einem Krieg mit Deutschland kommen werde.
Der Auslöser und die Schuldfrage des neuen Krieges waren ihm noch nicht bekannt, wohl aber ging er schon im Jahr 1930 davon aus, daß es zu einem Krieg kommen werde, unabhängig davon, wer in Deutschland an der Regierung war.
Tatsächlich kam es im Herbst 1939 zu einem europäischen Krieg.

Powell ging davon aus, daß Rußland sich am Krieg beteiligen werde, und er begann Russisch zu lernen.
Tatsächlich trat Rußland in den Krieg ein, zuerst 1939 gegen Britannien, ab Sommer 1941 für Britannien.



Powell liebte sein Vaterland und er trat als Freiwilliger in den Krieg ein.
Aufgrund seiner Bildung wurde er hauptsächlich in Stabsverwendungen fernab der Kampflinie eingesetzt. Dies trug sicherlich dazu bei, daß er den Krieg überlebte.



Bei einem Zusammentreffen mit höheren US-amerikanischen Offizieren erkannte er, daß es ein Hauptkriegsziel der USA war, das Britische Weltreich zu zerstören und selbst die neue Weltmacht zu werden.
Dazu schreibt die Wikipedia vom 28.12.2008: It was in Algiers that the seed of Powell's dislike of the United States was planted. After talking with some senior American officials, he became convinced that one of America's main war aims was to destroy the British Empire. Writing home on 16 February 1943, Powell said: "I see growing on the horizon the greater peril than Germany or Japan ever were... our terrible enemy, America...."[12] (Ende des Wikipedia-Auszugs).

Von mir übersetzt: Es war in Algier, daß die Saat von Powells Abneigung gegen die Vereinigten Staaten gelegt wurde. Nach Gesprächen mit mehreren amerikanischen Staatsvertretern (officials?) wurde er mehr und mehr überzeugt (became convinced), daß eines der amerikanischen Hauptkriegsziele war, das Britische Weltreich zu zerstören. In einem Brief nach Haus sagte Powell am 16. Februar 1943:"I sehe wachsen am Horizont the größere Gefahr (Untergangsgefahr) als es Deutschland oder Japan jemals gewesen sind…unseren schrecklichen Feind, Amerika")





Nach dem Weltkrieg begann in Britannien eine neue Zeit.
1947 gab der englische Regierungschef bekannt, daß England Indien nicht mehr halten könne, daß Indien in die Unabhängigkeit entlassen werde.
Das war für Powell ein Schock.
Er hatte den ganzen Krieg über dafür gekämpft, daß das englische Weltreich erhalten bleiben möge.
Wohl hatte er erkannt, daß von Deutschland keine große Gefahr für den Bestand des englischen Weltreichs ausging, viel mehr von den USA, siehe oben.
Dennoch war er davon überrascht, wie schnell der offen sichtbare Niedergang Britanniens unmittelbar nach dem scheinbar (mit-)gewonnenen Weltkrieg voranschritt.



Es spricht für Powell, daß er nach kurzer Zeit den Schock überwunden hatte und durch kurzes Nachdenken zu dem einzig richtigen Schluß kam: Er mußte die Tatsachen anerkennen. Indien war die Perle und das Herzstück des Britischen Weltreichs gewesen.
Wenn England nicht mehr die Macht hatte, Indien zu halten und über Indien zu herrschen, dann war die Zeit Englands als Weltmacht vorbei. Dann machte es auch keinen Sinn mehr, die Seewege nach Indien zu beherrschen, das würde nur unnötige Belastungen für Britannien bringen. Britannien solle anerkennen, daß es keine Weltmacht mehr sei und, wenn es die Nachteile des Verlustes der Weltmachteigenschaft offensichtlich hatte, dann solle es auch die Vorteile davon mitnehmen, nämlich die riesigen Ausgaben einsparen, die die bisherige auf den äußeren Eindruck berechnete "Erhaltung des Anscheins eine Weltmacht zu sein" der britischen Bevölkerung auferlegt hatte.
Die Kosten dafür "als eine Weltmacht angesehen werden zu wollen" hatten sehr stark zu Niedergang Britanniens beigetragen.



Es spricht sehr für Powell, daß er binnen kurzer Zeit zu so einer Einstellung kam,
die in vieler Hinsicht seinem bisherigen Denken und Fühlen genau entgegengesetzt war.
Wir sind Europäer außerhalb der Insel, Powell war jedoch ein Inselbewohner und von Kind an der britischen Weltreichspropaganda und der sonstigen britischen Propaganda ausgesetzt.
Großbritannien war zwar schon etwa 1890-1900 in vieler Hinsicht vom Deutschen Reich überholt worden, jedoch waren in den nächsten 50Jahren auf der Insel noch die großen Gebäude aus der Weltmachtszeit vorhanden und auch die Gedankengebäude aus der Weltmachtszeit waren bei den britischen Menschen noch durchaus vorhanden.
Die Briten fühlten sich die ganzen 50 Jahre hindurch noch als Weltmacht, wenn man auch von außen die Verfallserscheinungen schon deutlich sehen konnte.

Es spricht für Powell und seine Klugheit, daß er die Dinge genau betrachtet und daraus einen Schluß zieht, der sich an der Wirklichkeit ausrichtet und nicht an irgendwelchen Wunschbildern und Traumbildern.



Powell trat nach dem Krieg in die Politik ein und er gewann 1950 einen Unterhaussitz.
Von 1955 bis 1964 war er mehrmals Minister.
Im Britannien der damaligen Zeit, daß sich in einem Absturz befand, konnte er nicht viel ausrichten.

Danach war seine Partei nicht mehr an der Macht.
Er war in seiner Partei für ein Ministeramt vorgesehen,
er war ein bekannt guter Redner, er hatte eine Bildung in den alten Sprachen,
er hatte keine Angst, die Wahrheit zu sehen und er hatte keine Angst,
die Wahrheit auszusprechen.



Im Britannien der damaligen Zeit hatte es einen starken Zustrom von nichtweißen Hereinkommern gegeben. Diese kamen, weil es ihnen in ihren Herkunftsländern schlecht ging und weil sie sich ein besseres Leben in Europa erhofften.

Diese Menschen stießen auf straffe Ablehnung durch die eingeborenen normalen einfach gebildeten Briten.
Viele höhergestellte Briten konnten diese Ablehnung gar nicht verstehen.
Gerade auch für Powell galt, daß alle Menschen gleich zu behandeln sind und er selbst hatte in seiner Zeit als Minister Anfang der 1960iger Jahre dafür gesorgt, daß schwarze Menschen in großer Zahl in den staatlichen Gesundheitsdienst eingestellt wurden, dem er in seiner Eigenschaft als Minister vorstand.



Powell hatte ein Erweckungserlebnis.
Eine weiße Engländerin war in einem Stadtviertel als letzte Weiße übriggeblieben und sie wurde von ihrer nichtweißen Umgebung kräftig schikaniert. Diese Frau schrieb einen Brief an Powell und dies führte dazu, daß sich Powell die Angelegenheit auch einmal von dieser Seite her durchdachte.



Powell kam zu dem Ergebnis:
Es ist es das Recht der weißen Engländer, wie seit Jahrhunderten üblich in ihrer Heimat zu leben.
Die Zahl der Menschen im Ausland ist immer sehr viel größer als die Zahl der Urbevölkerung eines Landes.
Es gibt kein Recht für die Ausländer, in Massen in ein Land hereinzukommen und die einheimische Bevölkerung zu schikanieren, zu verdrängen und zunächst stadtteilweise auszulöschen, später ganz auszulöschen.
Eine Gesellschaft, die genau das erlaubt und auch noch mit Steuergeldern fördert, ist verrückt.


Jahre nach dem Einstrom der Nichtengländer hat der Intellektuelle Powell also durch seine sehr große Bildung und seine sehr große Klugheit genau das für richtig erkannt, was die einfachen Engländer gefühlsmäßig sofort erkannt haben.


Aber immerhin, Powell hat sich auch hier nicht von den in seiner Gesellschaftsschicht althergebrachten Vorstellungen fesseln lassen, er hat die Wirklichkeit betrachtet und die sich aus der Wirklichkeit für die absehbare Zukunft ergebenden Dinge mitbedacht und sich danach ein Urteil gebildet.


Und er hat sich nicht gescheut, diesen Sachverhalt, der für das Weiterbestehen des englischen Volkes entscheidend ist, öffentlich anzusprechen.
Er wußte ja, daß der Sachverhalt im einfachen Volk bekannt ist, aber er wollte es noch einmal öffentlich ansprechen.


Powell arbeitete eine Rede aus und hielt sie am 20. April 1968 auf einem Parteitag seiner Partei.
Er arbeitete in diese Rede den Brief der weißen Engländerin ein und Gespräche, die er mit normalen Engländern geführt hatte.
Der Inhalt war, daß die übergroße Anzahl der Herkommer aus fremden Erdteilen nach England zum Bürgerkrieg und zum Untergang des weißen englischen Volkes, das seit mehr als 1000 Jahren auf der Insel lebt, führen wird.


Diese Rede wurde bekannt als Birmingham Speech oder Rivers of Blood Speech
http://en.wikipedia.org/wiki/Rivers_of_Blood_speech

Das ist die deutsche Übersetzung des Textes
http://www.jf-archiv.de/archiv05/200547111851.htm


Die Folgen seiner Rede waren:
Powell wurde binnen 24 Stunden aus allen Parteiämtern entfernt.
In den nächsten 30Jahren bis zu seinem Tod erhielt er niemals mehr ein wichtiges Parteiamt.

Bei den einfachen=normalen Briten wurde Powell zu einem Helden und er blieb es die nächsten 30 Jahre bis zu seinem Tod.

Diese Rede Powells zeigt bereits im Jahr 1968 die Richtung an, in die sich Westeuropa seitdem bewegt.





Eine Meinung aus dem Jahr 2008 dazu:

Es ist in der Weltgeschichte normal, daß Völker aussterben, ausgerottet werden, verdrängt werden.
Beispiele für ausgerottete Völker:
Die Indianer Nordamerikas.
Viele europäische Völker in der Völkerwanderungszeit, darunter auch die Kelten in England.
Nachdem die Römer beim Zerfall des römischen Weltreichs aus Britannien abgezogen waren, gab es in Britannien Streit, und eine Gruppe besorgte sich wilde Söldner aus germanischen Stämmen, hauptsächlich aus Friesland, Angeln, Sachsen (das ist ein nördliches Sachsen, nicht das heutige Sachsen), eben aus demjenigen Teil des germanischen Siedlungsraums, der Britannien gegenüber lag.
Die unter sich zerstrittenen Kelten hatten selbst die Germanen herbeigeholt und sie konnten sie nicht wieder aus dem Land herausbekommen.
Das Land gefiel den Söldnern, und es zogen immer mehr Germanen nach England.
Sie brachten ihre eigene Kultur, die weit unter derjenigen der Römer stand, mit sich und sie übernahmen die Herrschaft in England.
Die Urbevölkerung wurde teils getötet, teils nach Schottland und Wales vertrieben, der Rest wurde durch Heiratsverbote drangsaliert, so daß sie nach 200 Jahren ausgestorben waren, denn die Germanen hatten reichlich Kinder, die Kelten nur sehr wenige.



Noch heute kann man durch Blutuntersuchungen eine sehr enge genetische Verwandschaft zwischen Norddeutschen, Dänen und Engländern feststellen im Unterschied zu Norddeutschen, Dänen und Engländern auf der einen Seite, Walisern und Schotten auf der anderen Seite.

Der Name "Wales" ist sogar das germanische Wort für "Fremdland" im Unterschied zu "England" = "Land der Angeln".
Man vergleiche den Ausdruck "Welsch-Schweiz"= "Nichtdeutscher Teil der Schweiz" = "Fremd-Schweiz" im Unterschied zu "Deutsch-Schweiz"
Der Ausdruck "welsch" taucht naturgemäß an den Grenzen des geschichtlichen deutschen/germanischen Siedlungsraums auf.
Ebenso taucht auch die Vorsilbe "Deutsch-…." naturgemäß an den Grenzen des Siedlungsraums auf, im Mischgebiet.
Mitten im Siedlungsraum wäre die Vorsilbe "Deutsch…" kein Unterscheidungsmerkmal und deshalb sinnlos.



Es ist in der bisherigen Weltgeschichte normal, daß ein schwaches Volk durch ein stärkeres, lebenstüchtiges Volk verdrängt und ausgelöscht wird.
Es spielt dabei keine Rolle, ob ein solches Geschehen wünschenswert ist oder nicht, es ist ein Sachverhalt, eine Tatsache, es ist die Wirklichkeit, wie sie seit Jahrtausenden abläuft.
Es spielt dabei keine Rolle, wer moralisch besser ist, wer die bessere Religion hat, wer liebenswürdiger, wer klüger, wer nachgiebiger ist.
Es kommt einzig darauf an, daß man in der Lage ist, Kinder zu haben, und daß diese Kinder einen Lebensraum haben, in dem sie ihrer Art gemäß leben können.
Alles andere ist weniger wichtig oder nur als Mittel zum Zweck der Arterhaltung oder in diesem Fall der Volkserhaltung.

Die Hereinkommer können ungebildet sein, wie die Germanen, die nach Britannien gekommen sind.
Die Germanen haben die Städte aus der Römerzeit verfallen lassen,
sie konnten mit dieser Lebensweise nichts anfangen.
Sie haben ihre einfachen Sitten gehabt, sie haben in einfachen Hütten gelebt und
mehr Kinder gehabt als die Kelten, und so haben sie diese in 200 Jahren ausgelöscht.



Solche Beispiele gibt es in der Weltgeschichte viele,
das ist sozusagen der Normalfall.
Nicht normal ist jedoch das folgende:


Nicht normal ist es, wenn die offizielle Regierung eines Landes nicht erkennen will, daß dies grade mit ihrem eigenen Volk geschieht.

Nicht normal ist es, wenn die eigene Regierung dies mit Gesetzen und Geld immer weiter fördert.

Nicht normal ist es, wenn diese Regierung immer wieder gewählt wird, obwohl die Bevölkerung sieht, was geschieht.


Warum dieses Nicht-Normale seit 30 Jahren in West-Europa geschieht, dazu mehr an anderer Stelle.







Zur Lebensgeschichte und politischen Wirkung siehe zunächst die Beschreibung in der deutschsprachigen und in der englischsprachigen Wikipedia.

Das ist seine Lebensgeschichte in der englischen Wikipedia http://en.wikipedia.org/wiki/Enoch_Powellt

Hier ist eine Sammlung seiner öffentlichen Reden mit Texten. http://www.enochpowell.net/

http://de.youtube.com/watch?v=42k9n-kD5dE

http://www.vdare.com/misc/powell_speech.htm

http://www.jewishworldreview.com/cols/feder021698.html

http://www.sterlingtimes.co.uk/powell_press.htm

Einfach nur bei google suchen unter "Enoch Powell Youtube"
dort gibt es noch viel mehr Filmberichte

Ein Gespräch mit Powell im Jahr 1968 in Tonwiedergabe http://de.youtube.com/watch?v=ugD4W12S-cU

Fernsehwiedergabe seiner Rede in Ausschnitten
http://de.youtube.com/watch?v=yJQMz-fZzC0&feature=related

Fernsehbericht über seine Rede
http://de.youtube.com/watch?v=HP7fETsKYkA&feature=related





- agriserve -
Enoch Powell.
vom 28.12.2008


Agriserve GmbH
Holz Getreide Biomasse Heizungen
Karlfried Cost
Zum Schäferköppel 200
60437 Frankfurt

Tel. 06101 - 541.985
Fax 06101 - 43513
agriserve2000@yahoo.de
www.agriserve.de