Politik, Völker.




Die Welt ist vielfältig, und jedes Volk hat ein Daseinsrecht und das Recht auf sein Volkstum und auf das Leben in seinem Staat, gemäß seinen Sitten und Gebräuchen.

Ich als Europäer befasse mich hauptsächlich mit unseren europäischen Völkern und ihren Sitten und Gebräuchen. Hier ist mein Volk, hier fühle ich mich wohl.

Für was soll ich mich mit den Religionen fremder Erdteile befassen, mit dem Islam oder Geisterreligionen aus Afrika (mit Kuhschlachtungen als Orakel und anderen Dingen mehr).
Das ist die Angelegenheit der Menschen in Asien und Afrika, das christliche Abendland ist unsere Angelegenheit.

Es ist Aufgabe der Chinesen, für das Weiterbestehen des chinesischen Volkes zu sorgen, und das machen die Chinesen auch.
Das gleiche gilt für Japaner, Inder, Vietnamesen und viele andere Völker auf der Welt.
Diese Aussage gilt offensichtlich für alle Völker in der Welt.

Ein Volk, das sein Land wegschenkt, verschwindet aus der Geschichte.
Alle Völker, die es heute auf der Welt gibt, haben ihr Land nicht weggeschenkt, sonst wären sie nämlich heute nicht da.

Das Wegschenken eines Landes oder eines ganzen Erdteils, indem man Millionen von Nichteuropäern hereinholt und deren Massenvermehrung in Europa gestattet, ist eine Einmal-Veranstaltung, das geht nur einmal, dann ist es vorbei, dann gibt es keine europäischen Völker mehr.
Ich denke, Deutschland ist und bleibt unser Land, das Land der Deutschen.

(Im nächsten Kasten geht es weiter mit einigen Aussagen, die in der Presse oft wiedergegeben werden.)








Eine Denke wie: wir nehmen alle bedürftigen und/oder politisch verfolgten Menschen aus der ganzen Welt auf, ist krankhaft dumm.

(Erstens geht es von den Zahlen her nicht, zweitens werden dann sofort in der außereuropäischen Welt weitere Millionen von Menschen erzeugt, die ebenfalls nach Europa wollen).








Das gleiche gilt für einen Gedanken wie: Jeder, der sich ordentlich benimmt, gut arbeitet, für die Ausbildung seiner Kinder sorgt und Steuern zahlt, der darf zu uns kommen und er ist gern gesehen.

(Das geht nicht, das ist offensichtlich.
Allein Indien könnte 500 Millionen arbeitsame, fleißige Menschen nach Europa abgeben. Und sie würden auch sehr gern kommen, wenn sie dürften.

Aber es wäre unsere Vernichtung.
Abgesehen von der biologischen Vernichtung,
abgesehen davon, daß der Platz nicht reicht:
Wer könnte noch seine Arbeit behalten und seine Familie ernähren, wenn der Nachbar seine Arbeitskraft für 2 Euro am Tag anbieten würde).



(Der Satz gilt aber in der Umkehrung: Jeder, der kommt, sollte, von Ausnahmen abgesehen, sich ordentlich benehmen, für die Ausbildung seiner Kinder sorgen und Steuern bezahlen.
Diejenigen, die kommen, sollten diese Anforderungen erfüllen und ihre Zahl muß auf ein verträgliches Maß beschränkt sein.
Die zweite Bedingung ist entscheidend.)








Extrem dumm ist ein Gedanke wie: Wir Europäer haben wenig Kinder, deshalb nehmen wir den Menschenüberschuß aus Ländern auf, in denen sich die Menschen massenhaft vermehren, weit über das Maß hinaus, das ihre Länder tragen können.

Ich mag die ausländischen Menschen sehr, nur heißt das noch lange nicht, daß diese millionenfach nach Deutschland/Europa kommen können und hier bleiben können.

In allen drei genannten Fällen gilt: Die Menschenanzahl in Asien und Afrika, der es wirtschaftlich so schlecht geht, daß sie sich in Europa mit Arbeitslosengeld sehr viel besser stehen als mit normaler Arbeit in ihrem Land, ist immer sehr viel größer als die Möglichkeiten Europas, solche Menschen aufzunehmen.

Selbst wenn Europa bis zur eigenen Erschöpfung, ja bis zur Selbstvernichtung solche Menschen aufnähme, würden in Asien und Afrika immer neue Menschenmassen gebildet, die ebenfalls nach Europa wollten, und das mit genau dem gleichen Recht (es gibt keinen Rechtsanspruch, aber eben in gleichem Maße, und wenn man einige Menschen hineinläßt, dann fragen andere: ich will aber auch, ich habe das gleiche Recht, und das stimmt auch, nämlich “null”) wie ihre Vorgänger.

Es ist sogar so, daß die Signalgeber, die den asiatischen und afrikanischen Völkern sagen: laßt es einmal gut sein mit eurer Massenvermehrung, die Tragfähigkeit eurer Länder ist überschritten, daß diese Signalgeber maskiert werden, wenn diese Länder einen gewissen Anteil des Menschenüberschusses nach Europa abladen können.








Ich bin gern bereit, mit den Menschen aus Asien und Afrika den Platz auf der Welt zu teilen, und zwar in der Art, daß diese in Ihrem Land bleiben und ich in meinem, aber nicht in der Art, daß diese ihr Land behalten und unser Land noch dazubekommen und wir ausgerottet werden und wir das auch noch gut finden sollen.
Ich finde, die Welt lebt von der Vielfalt ihrer Völker. Die europäischen Völker sind erhaltenswert.
Es ist schön, daß es viele blonde, rothaarige, braunhaarige, grünäuige, blauäugige, grauäugige, weißhäutige, rotwangige und/oder sommersprossenhabende Menschen gibt.
Für die Welt ist es ein Wert an sich, daß es diese Vielfalt gibt.

Ein weitgespannter Genpool ist für das Überleben der Menschheit in den nächsten Jahrtausenden sowieso nützlich.
Mit dem genannten Aussehen sind viele weitere genetische Eigenarten gekoppelt, die allesamt einen Beitrag zum Genpool der Menschheit bringen.

Aber ganz unabhängig vom Nutzen für die Menschheit: Ich finde es einfach schön, daß es unsere Völker gibt, und unsere Völker haben ein Recht darauf, an ihren Stammsitzen zu überleben, und als Völker zu überleben und mit ihrem angestammten Aussehen zu überleben.

Aber nur dann werden sie überleben, wenn sie auch etwas für ihre eigenes Überleben tun.
Unser sehr großer wirtschaftlicher Erfolg in Europa, unsere Vollversorgung durch den Staat, führt zur Faulheit, zum Zurückschrecken vor Dingen, die für das Überleben unentbehrlich sind, aber im Augenblick mühsam oder unangenehm sind.



Sämtliche Angaben ohne Gewähr.
Eingefügt am 23.12.2009


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Politik-Völker.
ab dem 23. Dezember 2009 bis 23. Dezember 2009

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