Politik-Stimmungsbild-aus-der-Zeitung-Welt-03-10-2011.
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Politik-Stimmungsbild-aus-der-Zeitung-Welt-03-10-2011.


Ein Zeitungsaufsatz.

Hinweis 1:
Noch vor einem Jahr gab es in der Massenpresse kaum wirklichkeitsnahe Aufsätze zum Ausländerbereich, fast nur Jubelaufsätze.

Insbesondere wurden im Leserbriefbereich keine Aussagen veröffentlicht, welche sich ablehnend zur Massenzunahme von Ausländern in Europa äußerten oder die Folgen daraus beschrieben.

Heute ist das anders, dafür stehen stellvertretend die Leserbriefe aus der "Welt".


Hinweis 2:
Der obere Hinweis ist etwas zugespitzt ausgedrückt.



Quellenangabe.


Meinung/Integration
Rainer Werner
03.10.2011
Kita-Pflicht, eine Chance für Migrantenkinder
http://www.welt.de/debatte/
article13639234/Kita-Pflicht-
eine-Chance-fuer-Migrantenkinder.html




Auszüge.


(Zitatanfang)

"... Bei der Forderung nach einer besseren Förderung von „Kindern mit Migrationshintergrund“ wird stets außer Acht gelassen, dass es Einwanderergruppen gibt, deren Kindern die Integration und der schulische Erfolg hervorragend gelingen.

Statt immer nur die Rigidität des Schulsystems für den Misserfolg von Kindern fremder Herkunft verantwortlich zu machen, wäre es viel eher angebracht, nachzuforschen, warum Kinder mancher Einwanderergruppen die Schule erfolgreich durchlaufen, während anderen der schulische Erfolg versagt bleibt...

...Eine verfehlte Zuwanderungspolitik und misslungene Integration von Teilen der ausländischen Bevölkerung kann die Schule nicht korrigieren..."


(Zitatende)



Leserbrief 1:


"Es liegt an der Qualität der Personen, die massenhaft ohne Rücksprache mit der Bevölkerung in unser Land importiert wurden.

Auch wenn es immer wieder geleugnet wird, natürlich ist das auch eine Frage der Abstammung.

Deutschland als stärkste Wirtschschafts-Macht Europas, hätte alle Legitimation gehabt(und sogar die Pflicht), nur die Besten ins Land zu lassen.

Das ist bewußt unterblieben und die Folgen hat die hiesige Bevölkerung so schmerzhaft zu ertragen.

Eine fatale Fehlentwicklung,die korrigiert werden muß!!"




Leserbrief 2:


Man muss unterscheiden. Kinder muslimischer Migranten tatsächlich auf einen Leistungsstand zu bringen, der vor 50 Jahren im jeweiligen Alter üblich war, wäre i.d.R. nur bei einer 7 x 24-Betreuung durch mehrere speziell geschulte Pädagogen möglich.

Das häusliche und familiäre Umfeld vernichtet jeglichen Erfolg binnen Kurzem, spätestens die ausgedehnten Urlaube im Heimatland werfen alles zurück.

Dazu kommt ein Phänomen, dass von den meisten Behörden noch nicht als Problem erkannt wurde:

Vor allem Mädchen werden plötzlich seitens der Eltern ausgeschult, mit dem Beleg für den Besuch einer anerkannten Schule in der Türkei und anderswo - und tatsächlich in Religionsschulen auf Kurs getrimmt.

Auffällig? Während der türkischen Schulferien hängen plötzlich sehr viele Mädchen in Deutschland, die nicht zur Schule gehen - ohne Konsequenzen.

Deutsche Politiker und Beamte sind viel zu weit weg von der Realität.

Was wird sich ändern? Kinder, deren Eltern keine gute Privatunterbringung und Privatschule finanzieren können, fallen ins Bodenlose.

Alle gleich. Alle gleich schlecht.




Leserbrief 3:


Einer der Gründe für die Migration in Deutschland ist die Angst leistungsschwacher Deutscher zur unteren Mittelschicht der Gesellschaft zu gehören.

Dank bestimmter Migranten kann sich auch der leistungsfeindlichste Deutsche noch als "echter Deutscher" fühlen, der den zugewanderten Damen und Herren mal die helfende Hand entgegen streckt, mal deren mangelnde "Leistungsbereitschaft" beklagt.

Die Gruppe, die ich meine, ist gar nicht so sehr im Kreise von Fabrikarbeiten zu finden, sondern mehr so im links-intellektuellen, wirtschaftlich unproduktiven (Politiker, Lehrer, Sozialwissenschaftler, Jorunalisten, Literaten).

Wenn die Migranten nur aus problemlosen Russen, Polen, Italienern, Asiaten oder christlichen Orientalen bestehen würden, würden manche in ein tiefes Loch fallen. Es wäre plötzlich alles ganz einfach. Zu einfach.




weitere Leserbriefe:


Man kann selbst an der Quelle nachlesen.

Das Besondere sind nicht die Leserbriefe und auch nicht die klare Sprache dieser Briefe.
Sehr viele Menschen haben auch früher schon genauso gedacht und gesprochen.

Das Neue und Besondere ist, daß nunmehr dieses Leserbriefe in der "Welt" veröffentlicht werden, von vielen Menschen gelesen werden, die sich dann auch selbst trauen, im Bekanntenkreis Ähnliches zu sprechen.

Diese Änderung ist möglicherweise im letzten Jahr, seit der Veröffentlichung des Sarrazinbuches, aufgetreten und sie hat sich nach und nach verstärkt.



   Sämtliche Angaben ohne Gewähr.       Eingefügt am 5. Oktober 2011

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