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Politik, Gesprächsführung.
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(Zitatbeginn) Wie man jede Debatte mit Islamfreunden gewinnt: Es gibt Strategien, um jede Debatte um den Islam in die „richtige“ Richtung zu lenken. Und es gibt viele Fallstricke, über die fast alle stolpern. Das hier ist ganz öffentlich, weil es da für Verfassungsfreunde nichts zu verbergen gibt (im Gegensatz zu „islamischen Argumenten“, die jede Menge Lügen und Fälschungen enthalten oder „linken Argumenten“, die jede Menge Dummheit und Unkenntnis enthalten). Ich bitte um die Weitergabe an Ihre Freunde und Mitstreiter. Von mir aus kann sich die „Gegenseite“ auch gerne auf diese Strategien einstellen. Sie haben naturgemäß (jedenfalls wenn man nicht an Gespenster glaubt) nur ganz schwache „Scheinargumente“, die keiner kritischen Auseinandersetzung standhalten, deswegen ist da intellektuell oder argumentativ überhaupt nichts zu befürchten. Los geht´s! A: die häufigsten Fallstricke 1. Es wird immer wieder der Vergleich zum (früheren) Christentum gezogen („die haben ja auch …) Stop! Der Islam möchte unser freiheitlich-demokratisches Gesellschaftssystem ERSETZEN, nicht das Christentum. Wir vergleichen also bitte schön den Islam und unser GRUNDGESETZ (!). Was das Christentum früher mal gemacht hat oder auch heute tut, ist völlig wurscht. 2. Es wird immer wieder behauptet: Nicht alle Moslems sind Terroristen! (was doch auch zutrifft!) Stop! Das Thema Terrorismus sollte man sofort rigoros beenden und sofort abschneiden. Wir reden über DEN ISLAM, nicht über Terrorismus!!!! Der Islam und seine untrennbar angeschlossene Scharia ist grob menschenrechts- und verfassungsfeindlich: Stichworte: Gleiches Recht für alle gilt nicht (Frauen und vor allem Nicht-Moslems, sog. Ungläubige haben weniger Rechte, genau so wie die Juden unter den Nazis) Menschenwürde: Steinigungen , Kreuzigungen und Hände abhacken als Schariastrafen sind unmenschlich und verstoßen gegen die Menschenrechte! Religionsfreiheit: Auf Abwendung vom Islam steht nach der Scharia die Todesstrafe. Das ist verfassungs- und menschenrechtswidrig! 3. Ja, aber die Moslems sind doch nicht alle so … Stop!!!!! Wir reden über den Islam, nicht über einzelne Moslems. Die Zielsetzung des Islam ist unmittelbar Allahs Wort und auf alle Zeit unabänderlich! B. Die zentralen Islamkritikpunkte: 1. Der Islam verstößt gegen die Menschenrechte! Deswegen haben die islamischen Staaten auch nicht die allgemeinen Menschenrechte anerkannt, sondern ihre eigenen „entwickelt“ (Kairoer Erklärung zu den Menschenrechten), die alle wirklichen Menschenrechte unter Schariavorbehalt stellen (Handabhacken bei Diebstahl etc). 2. Der Islam verstößt gegen das Grundgesetz! Gleiche Rechte für alle, Religionsfreiheit, Gleiche Rechte der Geschlechter gibt es für den Islam nicht. Aber wichigster Punkt ist, daß das oberste Gesetz menschlichen Zusammenlebens in der Gesellschaft von Allah bestimmt wird und sich alle anderen Gesetze (auch die Verfassung) dem unterzuordnen haben). Das ist grob verfassungswidrig, denn in einer Demokratie bestimmen die Menschen das oberste Gesetz und nicht ein Allah aus dem 7. Jahrhundert, den noch niemand gesehen hat! 3. Der Islam hat keinen Anspruch auf die grundgesetzlich gewährte Religionsfreiheit, da er auf die Abschaffung der freiheitlichen Verfassung ausgerichtet ist und daher als Verfassungsfeind nicht den Schutz des Grundgesetzes für sich in Anspruch nehmen kann. Mehr muss man nicht argumentieren. Wenn man sich an dieses Konzept hält, vermeidet man auch blödsinnige Diskussionen darüber, daß ja Kirchglocken auch läuten, warum also nicht der Muezzin rufen darf und daß Nazis noch viel böser sind und es auch viele liebe Muslime gibt, die nicht sprengen. Ach ja, und die Muslime bräuchten ja nur eine kleine Aufklärung. Mit obiger Argumentationsstruktur muss man keine Debatte fürchten und blamiert alle GEZ-bezahlten Fernsehdilletanten, ahnungslose Berufspolitiker und orientierungslose Lohnschreiber locker bis auf die Knochen. (Zitatende) Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Eingefügt am 16.12.2009 |
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Den obenstehenden Aufsatz habe ich im Weltnetz gefunden. Leider ist mir der Verfasser nicht bekannt. Beispielhaft zeigt dieser Aufsatz, daß man zur Wurzel einer Aufgabe dringen muß und sich dann kurz und klar äußert. Man darf sich nicht durch Nebensächlichkeiten ablenken lassen In dem Aufsatz ist die Grundaussage: Man soll den Islam nicht mit dem Christentum vergleichen, das bringt nichts. Glauben kann jeder das, was er will. Man soll das Verhältnis von Islam und Grundgesetz betrachten. An das Grundgesetz muß sich in Deutschland jeder halten, unabhängig davon, welchen Glaubensbekenntnisses er ist. Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Eingefügt am 16.12.2009 |
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