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Ausländerbevorzugung bei der Nachhilfe.
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Ausländerbevorzugung bei der Nachhilfe. | ||
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Wie die einseitige Bevorzugung einer Gruppe die Gesellschaft spaltet.
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Zusammenfassung:
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Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten mehrere Millionen Menschen aus der Unterschicht und Armutsschicht fremder Erdteile, vornehmlich aus Anatolien, Arabien, Schwarzafrika hereingelassen, sowie auch deren sehr große Nachkommenschaft. Aufgrund verschiedener Umstände haben die Kinder sehr große Schwierigkeiten in der Schule und im Leben: sie sehen anders aus, sie sind oft leistungsgemindert, vielfach auch wegen der verbreiteten Inzucht (Verwandtenehe) in ihren Gesellschaften, sie sind oft mißmutig, weil sie vielfach sehen, daß sie wenig Chancen in Deutschland haben werden. Diese offensichtlichen Dinge haben dazu geführt, daß sich eine riesige, vom deutschen Steuerzahler bezahlte "Mitleidsindustrie" von diesen Menschen geldlich und seelisch satt macht. Zu dieser "Mitleidsindustrie" zählen auch viele "gemeinnützige" Vereine, die "etwas Gutes tun" wollen. Die einfachen Helfer machen sich seelisch satt, sie geben sich selbst das schöne Gefühl "Ich tue etwas Gutes, ich mache etwas sinnvolles aus meinem Leben." Die meisten Mitglieder arbeiten ehrenamtlich, dennoch fallen sehr hohe Kosten an, die letztlich großteils vom deutschen Steuerzahler getragen werden. |
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Der Bericht im Bad Vilbeler Anzeiger.
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Bad Vilbeler Anzeiger Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Bad Vilbel 38. Woche 22. September 2011 Hauptschlagzeile und Hauptaufsatz auf Seite 1 Zunächst einige Angaben die dort gebracht wurden: 1. Der Verein ist der "Deutsche" Kinderschutzbund in Bad Vilbel. 2. Der Verein hat 120 Mitglieder und er hat 40 Betreuer für die Kinder. 3. Hauptaufgabe und Markenzeichen des Vilbeler Vereins ist die Schülerbetreuung. 4. Die Kinder werden von Montag bis Donnerstag betreut, für je vier Kinder ein Betreuer. 5. Die Stadt gibt für den Verein kostenlos Räume, zur Zeit vier Räume in einer Schule. Ich vermute, daß auch Heizung kostenlos dazugegeben wird. Räume und Heizung zahlt der deutsche Steuerzahler zu 100%. 6. 5.000 Euro zahlt der Kreis, das zahlt auch der deutsche Steuerzahler zu 100%. 7. 5.000 Euro zahlt die Stadt Bad Vilbel, das zahlt auch der deutsche Steuerzahler zu 100%. 8. Die genannten Kosten für den deutschen Steuerzahler fallen jedes Jahr an. 9. Darüberhinaus werden jährlich noch einmal rund 10.000 Euro für den Verein verbraucht, wohl großteils durch Spenden. Laut Zeitungsbericht: "Der Lions Club Wasserburg will 3.000,-Euro spenden, der Zonta Club gab 1.800,-Euro" Das sind Geschäftsleute, deren Spende ist steuerlich abzugsfähig, deshalb zahlt der deutsche Steuerzahler auch hierbei geschätzt 50% mit. (Das ist ein geschätzter mittlerer Grenzsteuersatz eines Geschäftsmanns, der zeigt an, wieviel geld der Geschäftsmann bei der Steuer spart, wenn er etwas spendet). 10. Wörtlich aus dem Zeitungsbericht: "Über 90% der Kinder kommen aus Migrantenfamilien." "... dort werden fast ausschließlich Kinder aus Einwanderfamilien intensiv gefördert - damit sie in der Schule nicht abgehängt werden." |
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Auf welche Art spaltet ein Verein,
der "nur Gutes tun" will, die Gesellschaft?
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1. Wer einseitig eine Gruppe fördert, der benachteiligt damit eine andere Gruppe. Es gibt auch sehr viele deutsche Kinder mit Bedarf an Schülernachhilfe. Für diese wäre es auch gut, wenn sie von Montags bis Donnerstags eine gründliche Förderung in Kleingruppen hätten, mit einem Betreuer je vier Kinder. Warum gibt der Verein zu über 90% seine Hilfe an Ausländerkinder/Migrantenkinder/Einwandererkinder und zu weniger als 10% an deutsche Kinder/ Kinder deutscher Eltern/Kinder, die dem deutschen Volk angehören? 2. Es gibt nicht nur diesen einen Verein, es gibt bei der "Mitleidsindustrie" Tausende von Vereinen, Organisationen, Mitgliedern, Vereinsvorständen. Und meistens ist es so, daß ein armes deutsches Kind für die "Mitleidsindustrie" nicht dumm genug ist, nicht arm genug ist, nicht "benachteiligt" genug ist und deshalb das Geld und die Aufmerksamkeit den "Ausländerkindern/Migrantenkindern/Einwandererkindern" zugute kommt. Dieses Verhalten der "Mitleidsindustrie" sorgt bei den "Normaldeutschen", die das alles bezahlen müssen, für Ekel und Abscheu. 3. Die Ausländer haben vordergründig betrachtet einen Nutzen, indem sie durch Intensivbetreuung durch die Schule gehoben werden und irgendwie einen Abschluß erhalten, somit formal vom Ausbildungsabschluß her einem Deutschen gleichgestellt sind. Da es jedoch oft allgemein bekannt ist ist, auf welche Art diese Abschlüsse erreicht werden, sind diese in der Allgemeinheit nicht allzuhoch angesehen. Wenn also ein Ausländer zum Beispiel Abitur macht und das zum Beispiel aus eigener Kraft geschafft hat, so haftet ihm doch immer der Verdacht an: Möglicherweise hat er eine der vielfältigen Förderungen erhalten, von denen der deutsche Staat Tausende für die Ausländer, aber nicht für die deutschen Kinder selber, bereit hält. Das sorgt für schlechte Stimmung auch diesem Ausländer gegenüber, selbst wenn er gar nicht an einer solchen Förderung teilgenommen hat. Und er hat kaum eine Möglichkeit, dieser Einschätzung durch die deutschen Mitmenschen zu entgehen. Zu oft trifft diese Vermutung nämlich genau zu. 4. Der Verein, und dieser steht stellvertretend für die vielen Tausend Einrichtungen der "Mitleidsindustrie", spaltet die Gesellschaft durch seine äußerst einseitige Bevorzugung der Ausländer, was zwangsläufig eine genauso einseitige Benachteiligung der Deutschen bedeutet. 5. Es ist wahrscheinlich der richtige Weg, wenn dieser Verein wie auch die gesamte "Mitleidsindustrie", ihre Ausgaben innerhalb Deutschlands so verteilen, daß alle, deutsche und ausländische Kinder, je Kopf gleichviel Geld bekommen, jedenfalls der Ausländer (Ausländer im umgangssprachlichen Sinn, schließt Paßausländer und auslandsstämmige Paßdeutsche ein) nicht mehr als der Deutsche (Deutscher im umgangssprachlichen Sinn, schließt Deutsche mit deutschem Paß und Volksdeutsche ohne deutschen Paß ein). Wenn die Ausländer je Kopf mehr bekommen als die Deutschen, dann führt das zu bösem Blut. Immerhin bezahlen die Deutschen das alles, und in den meisten Ländern des Auslands bekommt dort ein Ausländer gar nichts, und wenn man vorschlagen würde: ein armer und bildungsferner Deutscher soll dort staatliche Unterstützung und Hilfen erhalten und zwar, weil er ja so bedürftig und bildungsfern und benachteiligt ist, mehr als ein dort heimischer Mensch, dann würde man nur ausgelacht werden. Nur unsere europäischen "Gutmenschen" hängen dem Traum an, daß das ständig und immer mehr Geben zu einem guten Erfolg im Miteinander der Menschen führen würde. Sie säen damit aber nur Haß und gegenseitige Abneigung unter den Menschen. |
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Sämtliche Angaben ohne Gewähr.
Eingefügt am 23. September 2011
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