| Braunrost, Getreidezüchtung, Monopole, Artenvielfalt ... (dies sind einige Zeilen aus der untenstehenden ausführlichen Beschreibung) |
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Peak-Oil-Beitrag-1.
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http://www.agriserve.de/Peak-Oil-Beitrag-1.html zum Haupt-Verteiler 22. Mai 2007 bis 23. Mai 2007 neuester Stand Weizenkrankheiten, Weizenrost Vorab die notwendige Quellenbetrachtung. Quelle 1 http://peak-oil-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=701 Sa Apr 28, 2007 10:20Uhr, er gibt Quelle 2 an Quelle 2 http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=10042007ArtikelPanorama1 Quelle: RIA Nowosti, de.rian.ru Veröffentlicht: 10. April 2007 in der Berlinerumschau Sie geben Quelle 3 an Quelle 3 http://de.rian.ru/science/20070406/63265002.html Quelle: RIA Nowosti, de.rian.ru Veröffentlicht: 22:28 Uhr | Tag 06/ Monat 04/ Jahr 2007 Mit Weltnetzsuche "New Scientists Magazine"und dort mit der örtlichen Suche "CIMMYT" ergibt sich Quelle 4 Quelle 4: http://environment.newscientist.com/channel/earth/ mg19425983.700-billions-at-risk-from-wheat-superblight.html Quelle: Billions at risk from wheat super-blight 03 April 2007 Verfasserin: Debora MacKenzie Quellenbewertung: Von derselben Verfasserin sind nach Google-Suche auch folgende Aufsätze. Early human bird flu death uncovered in China 14:09 22 June 2006 NewScientist.com news service Debora MacKenzie The bigger the dinosaur, the hotter its blood 01:00 11 July 2006 NewScientist.com news service Debora MacKenzie http://www.sciencewritersawards.co.uk/science/past/2000/gallery/cat3-L.htm Frau Debora MacKenzie erhält von Syngenta einen "Writers' price" Syngenta ist einer der weltgrößten Hersteller von Pflanzenschutzmitteln. Es ist wichtig, daß man so weit wie möglich zur Urquelle einer Nachricht zurückgeht. Dann kann man erkennen, ob und inwieweit bei der Übertragungskette Inhalte verändert werden. Außerdem sieht man, daß dieselben Urquellen immer das gleiche in die weltweiten Nachrichtenverteiler einspeisen. Hier läßt es sich beispielhaft ermitteln durch die Suchwörter Borlaug (ein US-amerikanischer Forscher) CIMMYT (eine Forschungseinrichtung) Man sollte dann auch noch einmal weitersuchen, von wem diese Quellen finanziert werden. Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Nun zum Inhaltlichen Meiner Ansicht nach ist dieser Zeitungsaufsatz zum Angstmachen bestimmt. Weizen ist schon immer von Krankheiten befallen worden. Mehltau, Roste, Septoria und andere Pilzkrankheiten. Das ist normal, und die Weizenzüchter haben die dafür richtige Abwehr: eine Vielzahl von Sorten und Zuchtstämmen, sodaß man bei jeder Art der Bedrohung kurzfristig die passende neue Sorte zur Verfügung stellen kann. Es ist nicht so, daß eine Superkrankheit die weltweiten Weizenbestände bedroht, sondern ständig suchen sich die Krankheitserreger einen Lebensraum, ständig werden die Weizensorten der Welt von ständig wechselnden Krankheitserregern angegriffen. Jahreswetter, Düngung, Vorfrucht, die Art der Bodenbearbeitung spielen auch eine Rolle. Würde man den Weizen auf Widerstandsfähigkeit gegen einen einzigen Krankheitserreger züchten, dann würden andere Zuchtziele darunter leiden. Die Vielgestaltigkeit der Sorten und die Vielgestaltigkeit der Züchtungsverfahren ist die richtige Antwort auf die Vielfältigkeit der Natur. Und genau diese Struktur haben wir in Deutschland mit einer Vielzahl von kleinen und mittelständigen Pflanzenzüchtern. Noch einige Anmerkungen zu dem Aufsatz: Auszüge daraus: Weizen...Haupternährungsquelle der Menschheit...40% Ernteverlust... biologische Waffe...Menschenmassen in Indien... usw. Wenn man den Aufsatz in ganzer Länge liest, dann soll folgender Eindruck erweckt werden: Die weltweite Weizenernte wird durch eine Superkrankheit, einen Weizenrost bedroht. Milliarden Menschen in Indien werden vom Hungertod bedroht sein. Ein geniales Institut testet aber schon die Pflanzen, die gegen diese Krankheit widerstandsfähig sein werden. Und später wird dann "die Weizenfläche der Welt" mit diesen Sorten eingesät werden. Übrigens sind in dem Aufsatz auch viele sprachliche Feinheiten zu beachten: Zitatanfang "Unter Hinweis darauf, dass die führenden getreideproduzierenden Länder auf das Eintreten von „Ug99“ unvorbereitet sind, warnt Borlaug vor einem drohenden Hunger, den unser Planet nach der Entwicklung krankheitsbeständiger Getreidesorten in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts losgeworden war." Zitatende Der Laie (der normale Zeitungsleser) denkt: aha, wegen der Entwicklung krankheitsbeständiger Getreidesorten sind wir den Hunger losgeworden. Tatsächlich steht da aber "nach" (im Sinne einer zeitlichen Reihenfolge, nicht einer Ursache-Wirkungsfolge). Der Fachmann weiß, daß in den 1960er Jahren die Düngung stark verbessert wurde, und daß sich die Spritzmittel eingeführt haben und daß hauptsächlich diese beiden Einflußgrößen die Ertragssteigerungen bewirkt haben. Zum Hintergrund: Solche Zeitungsaufsätze gibt es seit Jahrzehnten immer wieder, immer nach dem gleichen Muster gestrickt und deshalb leicht zu erkennen. es sind Einflußaufsätze, sie sollen den Weg freimachen für das Groß-Monopol, welches das Weltölgeschäft, das Welt-Rüstungsgeschäft und eben auch die Welternährung und die Weltenergieversorgung für sich monopolisieren will. Wer sich dazu fachlich kundig machen möchte: Engdahl, F William: Saat der Zerstörung Die dunkle Seite der Gen-Manipulation Verlag : Kopp Verlag ISBN : 978-3-938516-34-8 Preisinfo : 19,90 Eur Erschienen : 02.10.2006 Aus der Verkaufswerbung: "Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann." (Quelle: http://www.buchhandel.de) Das Obenstehende gibt meine Meinung wieder, man kann die Angelegenheit natürlich auch ganz anders sehen, das ist klar. Ähnliche Aufsätze, die fix und fertig in der Schublade liegen, gibt es beispielsweise auch seit Jahrzehnten zum Sachgebiet: Pflanzliches Soja zur menschlichen Ernährung. |
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Peak-Oil-Beitrag-1 vom 22.05.2007 Agriserve GmbH Karlfried Cost Zum Schäferköppel 200 60437 Frankfurt Tel. 06101 - 541.985 Fax 06101 - 43.513 agriserve2000@yahoo.de www.agriserve.de HRB 78401 Handelsregister B des Amtsgerichts Frankfurt a.M. Wärme und Kraftstoffe aus Pflanzen und Pflanzenteilen. Beratung-Entwicklung-Verkauf |