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         Beginn am 29. Mai 2009


Herausgehobenes Kopftuchbild

#8 Karlfried (28. Mai 2009 22:04)
Das Nilpferd in der Achterbahn
Junior Nilpferd Party
Sterntaler
Spiele Magazin
Bionik-Vorbild Natur
Sagaland
Das verrückte Labyrinth
Durchs Gartenjahr
Elexikon
Der zerstreute Pharao
Wort für Wort
Wie Tiere groß werden
Kuhhandel
Safari Tours
und viele Puzzles


An den Ravensburger Buchverlag,

Sehr geehrte Damen und Herren
,

für die vielen schönen Spiele von Ravensburger bedanke ich mich bei Ihnen.
Ich bin ein 53jähriger Landwirt aus Frankfurt am Main.
Ich habe mehrere Kinder, und es haben sich viele Spiele
von Ravensburger bei uns angesammelt.
Ich war heute im Kinderspielzimmer,
dort habe ich obenstehende Spiele aufgefunden,
Weitere Ravensburger Spiele haben wir im Wohnzimmer stehen.
Ich selbst bin auch mit Ravensburger Spielen aufgewachsen.

Durch den PI-Weltnetzkreis bin ich auf Ihr Buch
Die Bundesrepublik von Hermann Vinke
aufmerksam geworden.

Dieses Buch zeigt im Umschlagbild zwei Mädchen, eines davon mit Kopftuch.
Wahrscheinlich wäre es gut, wenn Sie sich mit dem Leben
und den Taten von Mohammed (=Gründer des Islam) vertraut machten.
Sie können zum Beispiel eine Zeitlang den
Weltnetzkreis http://www.pi-news.net lesen.
Das bildet ungemein.

Im übrigen ist das gewählte Umschlagbild für Ihren zukünftigen Spieleverkauf
nicht förderlich.
Ich selbst werde weiterhin Ravensburger Spiele kaufen,
aber der Zuneigungspunkt (Ravensburger ist eine alte deutsche Firma,
schon seit Generationen in unserer Familie) ist weg.

Jedesmal, wenn man ein Ravensburger Spiel sieht oder spielt,
wird zukünftig die Gedankenverbindung kommen:
Die Ravensburger haben ein Buch herausgebracht,
das auf seiner Umschlagseite die „1968er“-Spinnerei


„(=wir sind modern, multikulti, superweltoffen,
supertolerant, auch wenn das eigene Volk
dabei verdrängt/ausgerottet/geopfert wird,
gerade das finden wir gut)
(siehe die heutigen Zahlen von Frankfurt am Main,
nur 1/3 der in Frankfurt geborenen Säuglinge
haben zwei deutsche Eltern).“


durch ein Großbild auf der Umschlagseite klar bejaht.

Es dürfte klar sein, daß diese Gedankenverbindung ihrem Spieleabsatz nicht förderlich sein kann.
Viele deutsche Eltern lehnen diese „1968er“-Gedanken strikt ab,
und die Ausländer in Deutschland sind sowieso kaum Kunden
für Ravensburger Spiele.

Viele Eltern werden denken:
Wenn Ravensburger die Kopftücher so toll findet,
dann sollen sie doch ihre Spiele an die Kopftuchträger
verkaufen. Es gibt auch noch andere Spielehersteller.

Ein Spieleverlag lebt davon,
daß ihm seine Kunden auch innerlich zugeneigt sind,
und es wird wahrscheinlich sehr nachteilig sein,
wenn man viele treue Kunden kräftig vor den Kopf stößt.

Wenn Sie möchten, dann können wir gern einmal durch
Frankfurt/Offenbach gehen, dann sehen Sie den
Unterschied zwischen dem Traumbild auf ihrem Buch
und der Wirklichkeit.

Karlfried
28.Mai 2009


PS.
Ich gehe davon aus, daß der Ravensburger Verlag hier mitliest.
Außerdem geht das Schreiben morgen als normaler
Faxbrief an Ravensburger.
http://www.pi-news.net/2009/05/steht-fuer-moderne-multikulturelle-gesellschaft/?wpc=3#comments


Ein zweiter Toleranzpreis in Hessen.

#11 Karlfried (27. Mai 2009 10:02)

Die Sache mit den Herren Steinacker und Lehmann
läuft unter dem „Hessischen Kulturpreis.“
Das Preisgeld beträgt 45.000,- Euro

In gleicher Preislage (50.000,- Euro)
gibt es noch einen weiteren
Toleranzpreis in Hessen,
auch hier ist Hessens Ministerpräsident
der Schirmherr.
Auch bei diesem Preis ist der Unterhaltungswert
für den geneigten Zuseher sehr hoch.

Der Avicenna-Preis Der Verein beschreibt sich selbst:
http://avicenna-preis.com/foerderer.htm

a)
Der Spenderkreis ist aufschlußreich.


„Wir danken allen Firmen und Institutionen,
die mit ihren Spenden dazu beigetragen haben,
das Preisgeld bereitzustellen.“
Die Spender sind dort namentlich aufgeführt.
a) Arzeihersteller
(der Vereinschef ist Arzt)
b) Staatsfirmen/staatsnahe Firmen
c) Gewohnheitsspender für derartige Veranstaltungen:
Herbert Quandt Stiftung
Hertie Stiftung

übrigens:
„In den verschiedenen Gremien sind zahlreiche internationale Experten und renommierte Persönlichkeiten vertreten, darunter die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süßmuth…“
(aus obiger Weltnetzseite)

Der Name „Süßmuth“ bürgt für eine
gewisse Ausrichtung eines Vereins und für eine
Vernetzung im politischen Gebiet.

b) Zum ersten Preisträger:
Die Initiatoren der AoC,
der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan,
der spanische Ministerpräsident
José Luis Rodríguez Zapatero sowie
der türkische Ministerpräsident
Recep Tayyip Erdogan sollen
mit dem Preis geehrt werden.
(aus obiger Weltnetzseite,
das ist die Aussage des Vereins
laut dessen eigener Weltnetzseite)

Im Vergleich dazu die leicht anders getönte
Aussage des Hessischen Rundfunks:
„…Preisträger Erdogan? Tatsache ist,
dass nie geplant war, Erdogan
den Avicenna-Preis zu verleihen…“

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_36968880&msg=36082

c)
Nebenstränge

Zum Gründer und Vorstand des Vereins
Dr. Yasar Bilgin
„Die Türkisch-Deutsche Gesundheitsstiftung e. V. unter dem Vorsitz von Dr. Yasar Bilgin besteht seit 1988. Hauptziele der Stiftung sind das Erforschen spezifischer gesundheitlicher Probleme in Deutschland lebender türkischer Mitbürger und die Implementierung entsprechender präventiv-medizinischer und therapeutischer Maßnahmen. „
(aus der Vereinsseite)

Schirmherr ist Hessens Ministerpräsident Herr Koch.

Preisgeld sind 50.000 Euro, gegeben von den genannten Spendern.

Veranstaltungsort ist die Paulskirche.

d)
Verkürzt/vereinfacht dargestellt,
nicht willentlich verzerrt:

Ein Türke, dessen wichtiges Anliegen die gesundheitlichen
Schwernisse von Türken in Deutschland sind, gründet einen
Verein, der einen Preis vergibt.
Erster Preisträger ist ein weiterer Verein,
dessen Gründungsanreger der türkische Ministerpräsident
Erdogan ist.

Ich begrüße es grundsätzlich,
wenn sich jemand auf seine Art,
zum Beispiel durch eine Preisverleihung,
für das einsetzt,
was er für das Gemeinwohl hält.

Dagegen ist nichts zu sagen,
solange es mit eigenem Geld gemacht wird.
Wenn aber der deutsche Krankenversicherte
(über die Arzneimittelfirmen)
und der deutsche Steuerzahler
(über die Staatsfirmen)
angezapft wird, dann
gefällt mir die Sache nicht.

Karlfried
27. Mai 2009
http://www.pi-news.net/2009/05/nachhilfe-in-sachen-gotteslaesterung/?wpc=2#comments


Zum Hessischen Kulturpreis.

#16 Karlfried (27. Mai 2009 11:15)

Vorgesehen war,
einen evangelischen, einen katholischen,
einen moslemischen und einen jüdischen
Menschen auszuzeichnen.

Wohl nicht ganz zufällig
fiel die Wahl auf
Herrn Peter Steinacker, den bisher ranghöchsten
Menschen in Hessens evangelischer Kirche,
auf Herrn Karl Lehmann,
den sehr bekannten Bischof von Mainz,
auf Herrn Fuat Sezgin,
einen 75jährigen moslemischen Professor,
hoch anerkannt,
seit 1961 in Deutschland wissenschaftlich tätig,
mit einer Deutschen verheiratet,
weiteres siehe wikipedia,
und auf Herrn Salomon Korn,
den ranghöchsten Menschen in der jüdischen Gemeinde
Hessens/Frankfurts.

Alle vier im Rentenalter,
alle vier zu den Ranghöchsten in ihrem
Bereich zählend,
alle vier das politische Spiel
seit Jahrzehnten kennend.

Nach menschlichem Ermessen
hätte bei diesem ausgewählten Menschenkreis
nichts schiefgehen können,
die Preisträger hätten würdig ihren Preis
entgegengenommen,
der deutsche Staat hätte sich selbst gefeiert,
die Hessenschau hätte berichtet und
den normalen Bürger hätte es wenig
gekümmert.

Stattdessen sprach Herr Sezgin
im Vorfeld deutliche
Worte und verzichtete auf den Preis.
Es mußte ein Ersatz her.
Der auf die Schnelle gefaßte Notbeschluß
brachte aber das Gleichgewicht bei
den Teilnehmern durcheinander.
Hier drei Religionsmänner,
die sich seit Jahrzehnten kannten,
dort der junge, umtriebige,
von den Zeitungen hochgeschriebene,
vielseitige Schriftsteller
Nevad Kermani.

Hier drohten die Kirchenmänner
bei den Fernsehbildern
doch gewaltig ins Hintertreffen zu geraten.
Sie stellten sich vor,
so meine Vermutung, wie es ist,
mit dem jungen Kermani
sozusagen auf eine Stufe gestellt
zu werden.
Auch ist bei einer Live-Veranstaltung
niemals auszuschließen, daß
etwas anders läuft, als im Drehbuch vorgesehen.
Sie mußten damit rechnen,
daß von Seiten Kermanis eine kräftige
Aussage kommt,
gierig vom Fernsehen aufgenommen.

Die Kirchenmänner hätten also
nur verlieren können,
nichts gewinnen können.

Vielleicht haben sie sich auch gefragt,
ob sie es nötig haben, bei einer
Feier anzutreten, mit der sich der
hessische Ministerpräsident Koch selbst feiert,
ob sie sich so etwas antuen wollen.

Vielleicht wollten sie den Preis einfach nicht haben,
mochten andererseits aber auch nicht ablehnen.
Sie haben ja selbst jahrzehntelang im Politikspiel
mitgespielt.

Wohl aus allen diesen Gründen
haben die Herren Steinacker und Lehmann
die Notbremse gezogen.

Jedenfalls bietet die Vorbereitung für
den Hessischen Kulturpreis 2009
gute Unterhaltung für den Bürger.

Übrigens habe ich Achtung vor der Lebensleistung
aller insgesamt 5 als zukünftige Preisträger
genannten Menschen.

Karlfried
27. Mai 2009
http://www.pi-news.net/2009/05/nachhilfe-in-sachen-gotteslaesterung/?wpc=2#comments


asdasd


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