"Grüne" Partei.
III.    "Grüne" Energiepolitik am Beispiel des Biogasgeschäftes.
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III.
"Grüne" Energiepolitik
am Beispiel des Biogasgeschäftes.


Biogasanlagen können Schweinegülle zu brennbarem Gas umwandeln und der Rückstand der Biogasanlage kann als Dünger auf den Feldern verwendet werden.
Das ist eine sehr gute Möglichkeit, um Energie zu gewinnen.


Biogasanlagen sind an sich eine sehr gute Sache.
Was aber bleibt davon übrig, wenn Geschäftemacher einerseits und "Grünen"partei-Politiker andererseits Hand in Hand gemeinsam an diese Sache herangehen?


Das, was übrig bleibt, ist Betrügerei in allergrößtem Ausmaß, in einem nahezu unvorstellbarem Ausmaß.






Einschub: Ein Filmhinweis:


http://www.youtube.com/watch?v=jXfMmllDQgc&playnext=1&list=PL50FA2D11BA63876C

Die Biosprit Lüge - 1/3 - Dokumentation

http://www.youtube.com/user/machteuchschlau

45 gute Filme desjenigen, der auch "Die Biosprit-Lüge" ins Weltnetz gestellt hat.






Einschub 2: Eine Vermutung.


Sobald all die Dinge, die mit den "grünen" Bioenergie-Wunschträumen untrennbar zusammenhängen, und die Welt in den Abgrund führen können, wie Traumtänzerei, staatliche Vorschriften, Geschäftemacherei, Schaufenstervorzeigevorhaben, allgemein bekannt werden, bricht die ganze "grüne" Traumwelt schlagartig zusammen.

Nicht nur im Energiebereich, sondern auch die ganzen Multikultiträume und Schlaraffenlandträume, daß nämlich die "Grünen" auf Dauer von der übrigen Bevölkerung auf Versorgungsposten durchgefüttert werden.

Wenn diese Vermutung zutrifft, dann können wir bald in Deutschland/Europa wieder in Ruhe und Frieden leben.





Biogasanlagen "fressen" Ackerfläche.

Betrachten wir nur eine einzige Anlage, diejenige im Wetteraustädtchen Altenstadt.
Soweit ich weiß, verwendet sie den Mais aus der Umgegend und macht daraus Biogas, das anstelle des russischen oder sonstwo herkommenden Erdgases ins Gasnetz eingespeist wird. Das Biogas kostet gegenüber dem Import-Gas (Preis bei Grenzübergang und bei der Eingabe ins deutsche Gasnetz) ein Mehrfaches.
Wieviel der Preisunterschied genau ist, das kann nur bekannt werden, wenn man die beiden Preise kennt.

Allein schon der Umstand, daß es sehr schwer ist, die tatsächlichen Preise herauszufinden, zeigt an, daß hier etwas verborgen ist.




Die zweite Schwierigkeit: Die "Grünen" machen sich keine Gedanken um Wirtschaftlichkeit, um Zahlen und Mengen.
Sie denken: "Das ist "Bio", also ist es "gut".

Daß es unwirtschaftlich ist, das es in größerem Umfang außerhalb der Schaufenster- und Vorführbeispiele nicht geht, daß bei einer Gesamtbetrachtung, die über die verengte Sichtweise hinausgeht, der Schaden um ein Vielfaches größer ist als der Nutzen, das verdrängen sie.

Sie bekämpfen sogar das Erkennen der Wirklichkeit, indem sie ihr Wunschdenken lautstark vortragen, als Wahrheit ausgeben oder zumindest geben sie vor, den besten Weg zu suchen.

Alles, was ihrem Wunschdenken entgegensteht, betrachten sie als unerhebliche Nebenschäden, die beim Durchsetzen eines großen Vorhabens eben auftreten.
Sie sind gewillt, diese Nebenschäden in Kauf zu nehmen.
Auch wenn sie deren Umfang gar nicht kennen, und auch gar nicht kennen wollen.
Sogar dann, wenn diese "Nebenschäden" um das Zehnfache, ja um das Hundertfache, ja um das Tausendfache größer sind als jeder mögliche denkbare Nutzen, den das Volk aus einer Sache ziehen könnte.




Man kann die echten "Grünen" nicht auf geradem Wege überzeugen, weil sie es ablehnen, aus ihrer Traumwelt aufzuwachen.

Es gibt aber viele Mitläufer und solche, die es einfach nicht anders kennen, weil seit 40 Jahren in Schule, Fernsehen, Presse immer derselbe Mist verkündet wird.

Von diesen Menschen kann man doch etliche durch das Aufzeigen von Zahlen und Zusammenhängen zum Nachdenken bringen.




Zurück zur Anlage in Altenstadt.
Meines Wissens läuft diese Anlage zur Zeit noch auf Teilbetrieb, weil sie noch nicht ganz fertiggestellt ist.
Sobald sie fertiggestellt sein wird, wird sie den Mais oder andere Pflanzen von zehn Millionen Quadratmetern bester Ackerfläche aus der Wetterau verbrauchen.

Wie viel sind zehn Millionen Quadratmeter?
Viele Menschen können sich das nicht vorstellen.

Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Die Autobahn Frankfurt-Köln ist von Zeppelinheim am Frankfurter Kreuz bis Heumar am Kölner Südostkreuz 179km lang.

"Die Breite einer sechsspurigen Autobahn liegt bei 36,5 m, darin sind die 6 Fahrspuren, die Mittelleitplanke und die Standstreifen enthalten." Zitat aus
http://www.fragdienachbarn.org/wie_breit_ist_die_autobahn.html

Würde man neben die vorhandene Autobahn eine zweite sechsspurige Autobahn legen, so wäre deren Flächenbedarf rechnerisch 179.000 Meter Länge mal 36,5 Meter Breite ergibt 6,5 Millionen Quadratmeter Flächenbedarf.

Die Anlage in Altenstadt verbraucht nach dieser Rechnung flachenmäßig mehr Ackerland als eine zweite Autobahn von Frankfurt nach Köln verbrauchen würde. Und das vom besten Ackerland der Welt!

Normalerweise würde von dieser Fläche Brotweizen erzeugt werden oder Futterweizen oder Raps oder Futtermais für Milchkühe.

Alle diese Verwendungsmöglichkeiten verlieren, weil eben die Biogasverwendung durch Staatsbefehl geldmäßig so stark gefördert wird, daß eine normale landwirtschaftliche Ackerverwendungsmöglichkeit daneben nicht bestehen kann.



Und es gibt nicht nur diese eine Biogasanlage in Deutschland.
Davon gibt es viele, und es sollen nach dem Willen der Grünen noch viel mehr werden.

Anmerkung:
Die Grünen waren nur sieben Jahre, von 1998 bis 2005. an der Regierung, und auch das nur als der kleinere Teil der Regierung.

Verantwortlich für die Politik der letzten 50 Jahre sind CDU und SPD und vor allem deren Wähler, die sich aber in vielerlei Hinsicht, bei der gewollten Überfremdung, bei der bewußten Zerstörung des deutschen Volkes/der europäischen Völker, bei der Zerstörung der Erde durch scheinbar "grüne" Energieversorgung, genauso verhalten wie die grüne Partei.


(dieses Kästchen hier ist eingefügt am 28.August 2011)





Biogasanlagen gab es schon seit Jahrzehnten, sie dienten dazu,
landwirtschaftliche Reststoffe wie zum Beispiel Gülle aufzuwerten.




Irgendwann haben auch die "Grünen" etwas gemerkt:
"Oh, das ist ja toll, aus Schweinegülle
kann man Brenngas machen.
Das finden wir richtig gut,
wir wollen auch was mit Biogas machen."





Der Normalbürger denkt sich:
"Warum nicht,
sollen sie doch einen gewissen Geldbetrag
an die Universitäten und Forschungsstellen geben,
damit diese seit 50 Jahren bekannten Dinge
nocheinmal gründlich erforscht werden.

Wenn dann ein wirtschaftlich tragbares Ergebnis dabei herauskommt,
wird es bestimmt Gesellschaften und Landwirte geben,
die solche Anlagen herstellen und betreiben werden."





Der Normalbürger kennt aber nicht die Gedankenwelt der "Grünen":
"Was, die Anlagen sind unwirtschaftlich?
Wir wollen sie aber trotzdem haben,
also müssen wir etwas tun.
Ganz einfach, wir geben zu jeder einzelnen Anlage noch reichlich
Staatsgeld hinzu.
Geld ist zwar keines da,
weil der deutsche Steuerzahler schon ausgepreßt
wurde bis zum geht nicht mehr,
also werden wir dem Bürger auf andere Art
das Geld aus der Tasche ziehen.

Der Bürger ist nicht nur Steuerzahler,
er ist auch Stromkunde.
Wir erweitern also unsere Zwangsabgaben über das Steuerzahlen hinaus
auf den Stromverbrauch.

Die Stromversorger werden gewzungen,
überteuerten Biogasstrom anzukaufen,
dafür dürfen sie ihre Strompreise erhöhen und der kleine
Endkunde muß das dann alles bezahlen.

Wir als grüne Durchblicker wissen, was für die Menschheit gut ist,
und wir steuern die Politik mit Hilfe von hohen Geldzahlungen
(es ist ja nicht unser Geld) genau in die von uns gewünschte Richtung.

Die Staatszuschüsse machen wir so hoch,
daß in kurzer Zeit viele Anlagen gebaut werden.
Damit werden wir dann unsere Erfolgsmeldung haben.







An dieser Stelle haben wir bereits alles, was es braucht,
um ein großes Unglück anzurichten.

Sehr viel Geld, daß dem Bürger in seiner Eigenschaft als Stromkunde
abgezwungen wird, übrigens nicht nur einmal,
sondern für jede einzelne Biogasanlage jeweils zwanzig Jahre lang.

Eine Partei, die dieses Geld dem Bürger abzwingt und gemäß
ihrer Traumbilder ausgibt.




Normalerweise sorgt der Wettbewerb dafür,
daß unwirtschaftliche Geldanlagen in der Regel unterbleiben.
Es kommt schon vor, daß man für eine schlechte Sache Geld ausgibt,
aber durch den wirtschaftlichen Schaden wird man schnell belehrt
und verhält sich dann in der Zukunft anders.

Der Wettbewerb sorgt auch dafür,
daß die Gewinnspannen der einzelnen Wirtschaftsteilnehmer
auf Dauer nicht in den Himmel wachsen.




In dieses feine Gefüge greift die Staatswirtschaft ein
und sie bevorzugt einseitig die Biogasanlagen.
Sie wirft zu jeder Anlage sehr viel geschenktes Geld dazu,
sodaß diese Anlagen einzelwirtschaftlich durchaus einen Gewinn
abwerfen können, auch wenn ihr Wirkungsgrad sehr schlecht ist
und auch wenn sie volkswirtschaftlich gesehen Geld verbrennen.




Das ist die altbekannte Form der Staatswirtschaft,
die immer und überall in den Untergang geführt hat.







An dieser Stelle treten die Geschäftemacher auf.
Sie wittern, daß hier Staatsgeld verbraten wird
und davon wollen sie auch einen Teil abhaben.
Daran ist nicht Verwerfliches,
es ist die Aufgabe von Geschäftsleuten,
sich um das Geldverdienen zu bekümmern.




Die Geschäftemacher sagen:
Dieses vom Steuerzahler oder Stromkunden auf gesetzlicher Grundlage zwangsweise an uns geschenkte Geld nehmen wir doch gern an.
Und übrigens: Warum nur für Schweinegülle, laßt uns doch auch Mais als Rohstoff verwenden.





Darauf die Grünen:
Ja prima, das ist ein landwirtschaftlicher nachwachsender Rohstoff,
das paßt sehr gut.





Daraufhin werden viele Biogasanlagen mit Mais als Rohstoff gebaut.
Die Grünen haben ihre Erfolgsmeldung.




Aber was geschieht außerdem?
Die zwangsläufig sich aus der Biogasförderung ergebenden Nebenwirkungen werden in der Regel totgeschwiegen.
Nur dann läßt sich die Biogasgeschichte der Öffentlichkeit als Erfolg verkaufen.







Nebenwirkungen des Biogasgeschäftes.

Indem ein einzelner Bereich sehr stark gefördert wird,
werden andere Bereich benachteiligt.

Die Biogasanlagen werden so stark gefördert,
daß sehr viele gebaut werden.
Diese Anlagen verbrauchen vorwiegend Mais.

Der Milchbauer braucht aber auch Mais,
denn damit will er seine Kühe füttern.
Die Biogasanlage kann aber mehr für den Mais bezahlen,
weil sie eben vom Staat so stark gefördert und unterstützt wird,
daß sie genau das kann.

Der Milchbauer hat halt Pech gehabt, soll er halt Pleite gehen, er war im Förderplan der Grünen halt nicht vorgesehen.

Daß der Mais und die Ackerfläche auch noch für etwas anderes als für die Biogasanlage gebraucht werden, nein, Riesenüberraschung, wer hätte denn daran im Vorhinein gedacht?

Jeder Bauer und jeder Normaldenkende hat das im Vorfeld gewußt,
die "Grünen" anscheinend nicht.




Und die Staatswirtschaftsführer sagen dann:
"In diesem Punkt müssen wir nachsteuern."
Dann kommen aber die nächsten Fehler,
das ist bei einer Staatswirtschaft immer so.
Denn man kann eine grundsätzlich falsche Entscheidung nicht durch ständige Flickschusterei zu einer guten Sache machen, das geht nicht.







Eine andere Nebenwirkung ist die,
daß normalgroße Wagen und normalgroße Schlepper
diese Riesenmengen an Mais gar nicht befrachten können,
die packen das nicht.

Also werden von den Steuergeldern/Stromverbrauchergeldern
riesengroße Schlepper und riesengroße Wagen gekauft,
oft als Flotte von 10 Schleppern,
doppet so groß wie bisherige Großschlepper
und 10 Riesenwagen dazu.

Der normale Bauer kann so etwas nicht,
das sind dann größere Lohnunternehmer,
die so etwas machen.

Diese Lohnunternehmer haben dann 10 Riesenschlepper,
diese werden vom Biogasgeld bezahlt,
aber nur im Herbst 4 Wochen lang
zur Silomaisernte benötigt.

Im übrigen Jahr hat der Lohnunternehmer
billige Größtschlepper zur Verfügung und kann
in einem Wettbewerb gegen die Bauern
der Umgebung seine Dienste anbieten.

All dies sind Folgen daraus,
daß an einer Stelle geschenktes Geld
in großem Stil hineingepumpt wird.







Im Juni 2007 habe ich selbst einmal eine Weltnetzseite über die Wirtschaftlichkeit von Biogas gemacht.
http://www.agriserve.de/Biogas.html

Ein Auszug aus dieser Seite:
Dadurch, daß die Biogasanlage zu ihrer Versorgung
riesige Flächen an gutem Ackerland benötigt
und
dadurch diese Flächen für andere
Verwendungsarten blockiert werden,
bei denen man je Hektar und Jahr doppelt so
viel fossile Energie sparen kann,

ist die Biogasanlage ein riesengroßer Umweltschädling.




In ähnlicher Form habe ich diese Seite im März 2010 nocheinmal gemacht,
leicht abgeändert.

http://www.agriserve.de/Biogas-3.html




Einwände gegen eine Biogasanlage.
http://www.ahlen-vorhelm.de/ index.php?option=com_kunena&Itemid=16
&func=view&catid=2&id=114&limit=6&limitstart=6&lang=de

Aus dieser Seite über eine Nebenwirkung der Biogasanlagen:

...Seitdem die Bauern das Gras silieren anstatt Heu zu machen,
wird viel früher gemäht,
was sich negativ auf die Artenzahl der Pflanzen- und Tierwelt auswirkt,
die sich über Jahrhunderte an das Mähen im Juni angepasst hat.
Fasan, Hase, Rebhuhn ....




http://www.c4energie.de/index.php?id=140
Die Seite des Biogasanlagenbetreibers für die neue Anlage in Altenstadt in Hessen.










Zum Inhaltsverzeichnis über die "Grüne" Partei: www.agriserve.de/Gruene-1.html

Zu meiner Hauptseite: www.agriserve.de



- agriserve -
Grüne-3
"Grüne" Energiepolitik
am Beispiel des Biogasgeschäftes.

ab dem 14. April 2011 bis 14. April 2011

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60437 Frankfurt

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