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Grubber "Lemken Smaragd"
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Hinweise zum Grubber | ||
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Es ist ein Grubber mit 3 Meter Arbeitsbreite und mit neun Grubberzinken. Neu gekauft im Jahr 1997. | |
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Der Grubber hat hinten eine Stabwalze. Man kann auch umrüsten auf eine doppelte Stabwalze hinten, dann laufen zwei Stabwalzen hitnereinander und dann sieht das Arbeitsbild sehr viel gleichmäßiger aus. So eine Doppelstabwalze kann man auch selbst herstellen, unter Verwendung der bereits vorhandenen Walze, die sowohl als Muster dient als auch als Bestandteil der Doppelwalze. Ich glaube, daß die ab Werk lieferbare Doppelwalzen einen etwas geringeren Durchmesser haben als die Einzelwalze. Man kann aucb bei Selbstbau eine etwas größere und eine etwas kleinere Stabwalze hintereinanderherlaufen lassen. | |
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Der Grubber hat starke Federn, die als Steinsicherung wirken. | |
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Die Scharspitzen und die Scharflügel sind Verschleißteile. Am besten sieht man im Winter den Grubber durch und bestellt die notwendigen Spitzen und Flügel rechtzeitig, dazu auch die notwendigen Vierkant-Senkkopf-Schrauben. | |
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Vergleich Grubber und Scheibenegge. Der Grubber ist auf hartem, mittlerem und auf feuchtem Boden einsetzbar. Der Grubber ist handlich, man kann auf kleinen Äckern arbeiten. Auf Äckern mit Quecke als Unkraut zieht der Grubber die Wurzeln heraus, sodaß diese vertrocknen. Der Grubber ist in der Anschaffung billiger als die Scheibenegge. Der Grubber hat kaum bewegliche Teile und diese bewegen teilweise auch nur gelegentlich, dann wenn die Steinsicherung anspricht. Die Tagesleistung, die man mit einem Grubber, bewerkstelligen kann, ist hoch. Mit einem 3-Meter-Grubber kann man an einem langen Arbeitstag 15 bis 20 Hektar bearbeiten. | |
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Vergleich mit den vorherigen Grubberbauformen. Durch die Einführung der Flügelschargrubber in den 1990iger Jahren wurde eine starke Verbesserung gegenüber den zuvor üblichen Grubbern mit schmalen Grubberscharen erreicht. Bei diesen mußte man mindestens 25cm tief arbeiten, damit die von den Spitzen aufgerissenen Gräben so tief und breit waren, daß der Acker flächendeckend bearbeitet wurde. Bei den Flügelschargrubbern wird auch bei flacher Bearbeitung die Erde vollflächig durchgearbeitet. Die flache Bearbeitung spart Kraftstoff und sie belastet Schlepper und Grubber weniger. Die Tagesleistung ist höher. Die Strohreste werden oberflächennah eingemischt, dort ist der Abbau wegen der besseren Durchlüftung des Bodens und der höheren Tätigkeit der Kleinlebewesen besser und gründlicher als in tieferen Bodenschichten. | |
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Bevor man auf das Feld fährt, soll man nachsehen, daß man eine Scharspitze, einen rechten und einen linken Scharflügel, Schrauben dazu und als Werkzeug einen Schlüssel, einen Hammer und einen Durchschlag dabeihat. Der Grubber hat eine Feder-Steinsicherung und zusätzlich noch eine Abscherschraubensicherung. Das ist die zweitobere Schraube am Scharstiel. Hierfür muß man auch 2 Ersatzschrauben und Muttern, zwei Schlüssel, Hammer und Durchschlag mitnehmen. Wir haben allerdings diese Abscherschrauben in 15 Jahren noch nicht einmal gebraucht, die Federsicherung hat alle Belastungen abgefangen. | |
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Durch Anklicken der Kleinbilder erhält man Großbilder. |
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Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Eingefügt am 14. August 2011 |
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Grubber Lemken Smaragd ab dem 14. August 2011 bis 14. August 2011 Agriserve GmbH Zum Schäferköppel 200 60437 Frankfurt Ferndruck 06101 - 43.513 agriserve2000@yahoo.de www.agriserve.de Holz-, Getreide-, Biomasse-Heizungen Entwicklung, Beratung, Herstellung Geschäftsführer: Karlfried Cost |