Bausteine zur Vereinfachung der Gesprächsführung.


Es handelt sich hier um eine Anleitung für das Gespräch mit sogenannten "Gutmenschen".

Diese haben inhaltlich nichts anzubieten, und deshalb arbeiten sie mit Tricks und Verdrehungen.
Hier muß man achtpassen, daß man sich nicht auf`s Glatteis führen läßt. Siehe auch unter http://agriserve.de/Gespraechsfuehrung.html

In so einem Gespräch kann man nur bestehen,
wenn man eine Anzahl von vorgedachten Gesprächsbausteinen zur Hand hat.
Auf jede von deren Lügen und Verdrehungen,
                die ja doch meistens schon bekannt sind
        und von denen auch bekannt ist,
        daß die "Gutmenschen" diese auch bringen,
        dann, wenn sie nicht mehr weiterwissen,

auf jede dieser Lügen und Floskeln
gibt es eine passende Antwort,
und einige habe ich hier unten aufgeführt.

Man muß das nicht alles glauben was hier steht.
Es einmal gelesen zu haben,
das schadet aber auch nicht.
Wenn man es einmal gelesen hat, dann kann man
im nächsten Gespräch mit einem "Gutmensch"
darauf achten,
welche Art von Gründen und Behauptungen dieser bringt.




Baustein 1, ein einfacher und sehr wirksamer Baustein.

Die Krankenhausgeschichte.

Die "Gutmenschen" wollen jede Äußerung,
daß Multikulti mit den Ausländermassen aus
nichteuropäischen Armutsländern doch nicht so toll ist,
unterdrücken und keine Meinungsäußerung dazu erlauben.


Es gibt aber eine Möglichkeit, wie man diesen Sachverhalt doch ansprechen kann.
Auf einer Familienfeier mit vielen Gästen, Alten und Jungen,
ergibt sich gesprächshalber naturgemäß die Frage wie es geht,
nach Gesundheit und Krankenhaus, gerade wenn alte Menschen dabei sind.

Wenn das Krankenhaus in einem Ballungsraum war,
dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß,
daß der alte Mensch einige Erlebnisse
aus seinem letzten Krankenhausbesuch
vorträgt.


Zuerst spricht derjenige, beim die Erlebnisse und die
Wut noch frisch sind,
dann kommt der Nächste, der schon vor Jahren Ähnliches erlebt hat,
dies aber niemals erzählt hat, weil das in der
"Vor-Sarrazin-Zeit" nicht gern gehört wurde,
zumindest hatten die Leute Angst, es zu erzählen.

Der "Gutmensch" sitzt dabei, er kocht vor Wut,
aber er kann das Gespräch weder unterdrücken noch lenken,
seine "Gutmenschmeinung" wird eben da, wo sie auf die
Wirklichkeit trifft, als Träumerei und Spinnerei offenkundig.
Also sitzt er dabei und ärgert sich vor sich hin.
Das ist natürlich die beste Art der Gesprächsführung mit einem "Gutmensch",
daß er von den übrigen Gästen gezeigt kriegt,
daß seine "Gutmenschaussagen" hier vollkommen unpassend sind.




Baustein 2, altbekannt und immer wieder gut.

Gut gewollt heißt noch lange nicht gut gemacht.


Die dummen Gutmenschen in diesem Land sind unser größtes Problem.

Weichspülen, Wegschauen,
Schönreden, Nichwahrhabenwollen,
tolerieren bis zur Selbstaufgabe.

***

Der Todfeind der grünen Multi-Kulti-Gutmenschen ist die Realität!

***

In Deutschland arbeitet ein Heer
von Integrationsbeauftragten, Islamforschern,
Soziologen, Politologen,
Verbandsvertretern
und eine Schar von naiven Politikern
Hand in Hand und intensiv
an Verharmlosung, Selbsttäuschung
und Problemleugnung.

(Dr. Thilo Sarrazin)


_ _ _ Quelle für diese drei Sprüche: aus einem Weltnetzgesprächskreis. Anfang Dezember 2010







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- agriserve -
Bausteine für die Gesprächsführung.
ab dem 6. Dezember 2010, neuester Stand 6. Dezember 2010
http://www.agriserve.de/Gespraechsbausteine.html

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Ich denke, daß der beste Weg für
eine Gesprächsaufnahme der ist,
daß man einen Brief schreibt,
der mit der Post zugestellt wird.

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