| Ethanol, Fundstelle, Quelle, Übersicht, Verzeichnis, Literaturquelle, Forum, Weltnetz, Internet, Veröffentlichung, wissenschaftlich, Buch, Zeitschrift, Fachzeitschrift, Fachaufsatz ... (dies sind einige Schlagwörter aus der untenstehenden ausführlichen Darstellung) |
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Wir bieten Heizungen und Feuerungsanlagen
für Pflanzenteile und andere Brennstoffe: Holzvergaserkessel, Pelletskessel für Holzpellets, Heizungen für Getreidekörner, Rapskuchenpellets, Holz, Holzhackschnitzel, Sägespäne, Hobelspäne, Pferdemist (auf Hobelspänen), Kohle, Kleie, auch für besonders feuchte Brennstoffe. |
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Tel.
06101 - 541.985 +49 - 6101 - 541.985 Fax 06101 - 43.513 +49 - 6101 - 43.513 mail@agriserve.de http://www.agriserve.de 1.Sept.2000 bis 1.Sept.2006 neuester Stand |
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Ethanol, Äthanol, Aethanol -
Einzelpunkte |
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Ethanol, Äthanol, Aethanol -
Einzelpunkte. http://www.agriserve.de/Ethanol-Einzelpunkte.html 9. September 2006 bis 10.Sept.2006 zum Ethanol-Inhaltsverzeichnis zum Haupt-Verteiler Diese Seite handelt von Einzelpunkten, die hier zunächst einmal für sich dargestellt werden, ohne daß sofort weitergehende Verknüpfungen gebildet werden. Vielmehr soll der Leser dies als Quelle für Fachwissen nehmen. Bitte denken Sie daran, alle diese Aussagen auf Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Sachlich falsche Aussagen sind nicht von mir beabsichtigt, sie können aber vorkommen. |
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Punkt 1
Alkohol wird durch alkoholische Gärung gewonnen. Zucker wird durch Kleinlebewesen in Alkohol umgewandelt. Ist Stärke vorhanden, so muß zuerst die Stärke in Zucker verwandelt werden Ist Zellulose vorhanden, dann muß zuerst die Zellulose in Zucker verwandelt werden. |
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Punkt 2 Einsatzstoffe für die alkoholische Gärung sind Maiskörner, Roggenkörner, Weizenkörner, Zuckerrüben, Zuckerrohr, Kartoffeln. Diese Stoffe werden schon seit langer Zeit verwendet. |
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Punkt 3 Stroh soll zukünftig als Grundstoff für Ethanol verwendet werden. Ich kann nicht abschätzen, ob es wirtschaftlich sein wird. Ich vermute, daß das Verfahren als solches teurer sein wird als die Alkoholherstellung aus zuckerhaltigen und /oder stärkehaltigen Pflanzenteilen. Ich vermute weiterhin, daß die Befürworter denken: Die Verarbeitung von Stroh zu Alkohol ist zwar teuer, dafür ist aber das Stroh billig, weil es mehr oder weniger ein Abfallstoff ist. Aber in ein bis zwei Jahren wird Stroh ein gesuchter Brennstoff für Strohheizungen sein, und dann wird sein Preis ähnlich hoch sein wie der von Getreide. Heute denken noch viele Leute, daß es sogenannte "billige, in großen Massen vorhandene, sonst kaum nutzbare Energieträger" gibt. In zwei Jahren (heute ist der 10. September 2006)werden dagegen die Brennstoffe einheitlich bewertet werden: Grundpreis für den Energiegehalt, das ist eine der wichtigsten Eigenschaften enes Brennstoffs. Dazu Zuschläge und Abschläge für besondere Eigenschaften: Umweltverträglichkeit, Kohlendioxidbilanz, Versorgungssicherheit, Verfügbarkeit im eigenen Land, Transportkosten, Kosten der Handhabung und anderes mehr. Im Gesamtbild aller Eigenschaften steht Stroh sehr gut da und das wird sich auch in seinem Preis widerspiegeln. Bei der Alkoholgewinnung aus Stroh und anderen zellulosehaltigen Einsatzstoffen haben wir eine sehr lange Verarbeitungskette, jede Stufe kostet im allgemeinen Geld, braucht Hilfsenergie und verringert den Gesamtwirkungsgrad. |
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Punkt 4
Alkohol wird in Brennereien erzeugt. Die Alkoholherstellung wird vom detuschen Staat sehr genau kontrolliert und reglementiert. Die Alkoholherstellung braucht viel Hilfsenergie in Form von Dampf. Der sogenannte "Rein-Alkohol" ist ein Gemisch von 80 Gewichtsprozent Alkohol und 20 Gewichtsprozent Wasser. Man muß also bei Gesprächen über Alkohol immer klarstellenn, wieviel Gewichtsprozent Alkohol und wieviel Gewichtsprozent Wasser in der Mischung enthalten sind. Solche Wörter wie "Reinalkohol" mit ihrer für den fachfremden Hörer doch sehr eigenartigen Bedeutung können sehr verwirrend sein. Es ist übrigens sehr teuer und energieaufwendig, den Alkoholgehalt von 80% auf 99% zu steigern. |
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Punkt 5 Es gibt Motoren, welche als Treibstoff ein Alkohol-Wasser-Gemisch mit 80 Gewichtsprozent Alkohol und 20 Gewichtsprozent Wasser verwenden. Die Herstellung dieses Gemisches ist sehr viel billiger als die Herstellung eines fast wasserfreien Alkoholes. Hierbei kann aber kein Benzin zugemischt werden. Soll Benzin zugemischt werden, dann darf der Wassergehalt nur sehr gering sein (weniger als 2% ??, ich weiß es nicht). Die Herstellung dieses fast wasserfreien Alkohols ist sehr energeiaufwendig und sehr teuer. |
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Punkt 6
Für 100 Liter eines 80% Alkohol (Volumenprozent?) und 20% (Volumenprozent?) Wasser Gemischs braucht man ungefähr 1000 kg Kartoffeln oder 275 kg Triticale (das ist eine Getreideart, eine Kreuzung aus Weizen und Roggen) oder 255 bis 300 kg Maiskörner Zusätzlich zu den Einsatzstoffen (Kartoffeln, Triticale, Maiskörner) braucht man noch viel Hilfsenergie zur Dampferzeugung. Später kann man in einer zweiten Anlage, getrennt von der Brennerei, aus dem Alkohol-Wasser-Gemisch den größten Teil des Restwassers entziehen. Dann hat man 80 Liter fast wasserfreien Alkohol. |
| Punkt 7 |
| Punkt 8 |
| Punkt 9 |
| Punkt 10 |
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Getreide, Holz und andere Brennstoffe sind mit geeigneten Feuerungsanlagen
sehr gut als Brennstoff verwendbar. Diese Feuerungsanlagen können von agriserve geliefert werden.
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| Der Verfasser bittet die Leser darum, Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen mitzuteilen. |
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