Die Dauerleistung von
Mensch und Tier.


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Die Dauerleistung von Mensch und Tier.

Das Arbeitsvermögen des Menschen.

Das Arbeitsvermögen in einem Menschleben.



Eine lange Lebensarbeitszeit sind die 50 Jahre
von 15 bis zum Lebensalter von 65 Jahren.
Die Jahresarbeitszeit sind 1800 Stunden.
Somit kann man, wenn alles gut geht, in
seinem Leben 90.000 Stunden lang
berufliche Nutzarbeit verrichten.

Ich habe mit Leuten gesprochen, die auf dem
Fahrrad ihren Körper üben.
Sie haben täglich eine halbe Stunde lang
mit 150 Watt Abgabeleistung geübt.
Sie konnten sich aber nicht vorstellen,
diese Leistung täglich 8 Stunden lang zu bringen.

Ich denke, daß 100 Watt = 0,1 kW
Abgabeleistung oberhalb der oberen Grenze dessen liegen,
was ein durchschnittlicher Mensch über Jahre
hinweg an Nutzleistung bringen kann.

Somit kann ein Mensch bei einer Lebensarbeitszeit
von 90.000 Stunden an mechanischer
Abgabeleistung insgesamt in seinem Leben
rund 9.000 Kilowattstunden leisten.
Das schätze ich als Obergrenze für den
durchschnittlichen Wert ein.



Vergleich mit den Kosten der elektrischen Energie.

Wenn man diese Arbeitsleistung als elektrischen
Strom zu 0,20 Euro je kWh kaufen würde,
dann würden diese 1800,- Euro kosten.

Die Jahresarbeitsleistung eines Menschen hätte dann einen
Gegenwert von 36,- Euro oder
gerechnet je Arbeitsmonat wären es 3,- Euro
oder gerechnet je Arbeitsstunde hätte die Arbeitsleistung
des Menschen einen Wert von 0,02 Euro.

Man muß noch berücksichtigen, daß ein Elektromotor
nicht 100% Wirkungsgrad hat, sondern je nach Größe,
Herstellkosten und Bauart zwischen 60 und 98% Wirkungsgrad.
http://www.energieinfo.de/eglossar/node35.html

Deshalb kann man auf die oben genannten Geldbeträge
noch etwa 30% aufschlagen.
Die Beträge bleiben dennoch sehr gering.

Insbesondere ist es klar, daß die Herstellung und Bereitstellung
des für eine körperliche Mehrarbeit notwendigen Essens
das hundertfache dessen kostet, was der Stromverbrauch
eines Elektromotors für die Verrichtung derselben Arbeit kosten würde.

Nebenbei:
Ein Elektromotor, der Tag und Nacht läuft, etwa bei Pumparbeiten,
der also 50 Jahre im Dauerbetrieb ist,
kann 50 Jahre zu je 365,25 Tagen mit je 24 Stunden laufen,
das ergibt 438.300 Stunden.

Um damit auf die Arbeitmenge von 9.000 Kilowattstunden zu kommen,
reicht eine Leistung von 20,5 Watt aus.

Vorhin hatte ich die 100 Watt Abgabeleistung
des Menschen als Obergrenze bezeichnet.
Das jedoch nur 1800 Stunden des Jahres Arbeitsstunden sind,
das Jahr aber 8760 Stunden hat,
ist die über die Jahresstunden gemittelte Abgabeleistung des Menschen
1800 durch 8760 mal 100Watt= 20,5Watt.

Wenn man nicht von der Obergrenze ausgeht, sondern eine
Schätzung macht, wie es wohl in Wirklichkeit aussieht,
dann kann man wohl davon ausgehen, daß die durchschnittliche
über die Jahresstunden gemittelte Abgabeleistung des Menschen
während seines Arbeitslebens ungefähr 15 Watt nicht überschreitet.

Rechnet man noch dazu, daß Kinderzeit und Rentenzeit
zusammen oft ungefähr so lange sind wie die Lebenszeit,
in der der Mensch erwerbstätig ist,
dann kommt man auf eine gemittelte Nutzleistungsabgabe,
gerechnet über die Stunden der Lebenszeit, von unter 8 Watt.



Vergleich mit den Leistungen eines Automotors.

Ein starkes Auto, das schnell fährt,
benötigt eine Antriebsleistung von 100kW.
In 90 Stunden auf der Autobahn verbraucht ein solches
Auto genausoviel Nutzarbeitsvermögen
wie eine Mensch in einem 50jährigen
Arbeitsleben abgeben kann.

Ein starker Traktor braucht beim Pflügen ebenfalls 100kW.
In zwölf Arbeitstagen zu je acht Stunden braucht der
Traktor genausoviel Nutzenergie wie der Traktorfahrer
in 50 Arbeitsjahren abgeben kann, also in rund
12.500 Arbeitstagen.

Zwischen der Dauer-Arbeitsleistung eines Menschen
und derjenigen eines starken Kraftwagens oder
eines starken Traktors liegt ein Malnehmer
von eintausend.





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Naheliegende Folgerungen.


Man soll körperliche belastende Arbeit
durch Maschinen ersetzen,
soweit dies nur irgend möglich ist.

Insbesondere Arbeiten, bei denen es ausschließlich
auf Kraft und Ausdauer ankommt, sollten
von Maschinen ausgeführt werden.

Wenn man in die Geschichte zurückblickt, dann erkennt
man, was für einen großen Fortschritt die Dampfmaschine,
der Elektromotor und der Flüssigtreibstoffmotor
gebracht haben.


Die Bergwerke sind früher ausschließlich mit Handarbeit
betrieben worden, beispielsweise die Goldbergwerke
der Römer in Spanien und im
Mittelalter die Goldbergwerke der Spanier in Südamerika.
Ganze Völker, meist Sklaven und Kriegsgefangene, sind
dort durch überharte Arbeit oft innerhalb weniger
Jahre oder Monate zu Tode gebracht worden.

Im Zweiten Weltkrieg sind im deutschen Machtbereich
durch Sklavenarbeit Panzergräben von Hand ausgehohen worden.
Der Mangel an Maschinen und der Mangel an Treibstoff
sowie die Kriegsnotwendigkeiten dienten der deutschen Führung
als Begründung dieser Maßnahme, als Vorwand für diese Maßnahme.

Unter Stalin wurden schon in Friedenszeiten in den 1930iger Jahren
in ganz großem Stil Erdaushubarbeiten für den Eisenbahnbahn,
für den Kanalbau von Menschen, nicht von Maschinen verrichtet.
Auch hier von Gefangenen, diesmal aus dem eigenen Volk.
Millionen von Menschen wurden in Friedenszeiten
durch überharte Arbeit, Gewalt und Hunger ermordet.
Allein das größte Gefangenenlager in Nordrußland
(entlang einer Neubau-Eisenbahnstrecke) war 3.000km lang,
das ist so lang wie ganz Westeuropa.

Zur gleichen Zeit saßen in Frankreich und den Vereinigten Staaten
Kommunistenfreunde, die lieber der kommunistischen Propaganda glaubten
und die Augen und das Gewissen vor den schlimmen Verhältnissen
fest geschlossen hielten.

Früher sind die Menschen durch die überharte Arbeit zerrieben worden,
in den genannten Extrembeispielen innerhalb von Monaten,
aber auch im normalen Alltagsleben durch die ständige harte Arbeit.
Früher war ein Bauer durch die tägliche harte Arbeit mit
60 Jahren ausgebrannt.
Heute fühlt sich ein normaler Angestellter mit 60 Jahren
körperlich bei weitem nicht so verbraucht.





Der obenstehende Teil der Betrachtung befaßte sich
mit der Vergangenheit.

Jetzt befasse ich mich mit der Zukunft.

Elektromotor und Verbrennungsmotor sind vorhanden
und sie werden ständig weiter verbessert.

Wie oben an den Geldmengen gezeigt wurde,
wären diese Antriebsarten selbst bei einer
Verzehnfachung der Ölpreise des Jahres 2008
(diese schwankten zwischen 35 und 147 US-Dollar
je Barrel zu 159 Litern Rohöl, Importpreis,
ein Dollar im Jahresmittel ungefähr 0,70 Euro)
noch hoch wirtschaftlich.

Bei einer solchen Ölpreissteigerung würden übrigens auch
das Essen oder das Tierfutter sehr viel teurer werden als
heute, sodaß sich allein schon aus diesem Grund die
Wettbewerbsfähigkeit tierischer oder menschlicher
Arbeit nicht entscheidend verbessern kann

Es ist abzusehen, daß sich die Einsatzbereiche
der Elektromotore und der Verbrennungsmotore
stetig erweitern werden.

Wir haben zur Zeit riesige Fortschritte im Steuerungsbau, bei den
Fühlern und Gebern, bei der Stoffhandhabung,
bei der Verarbeitung, bei der Selbststeuerung,
bei der Fehlervermeidung, bei der selbstlernenden Steuerung.
Ebenso bei der Informationsübertragung weltweit durch das Weltnetz.
Alle diese Dinge arbeiten zusammen und treiben sich gegenseitig nach vorn.

Es ist abzusehen, daß der Mensch zuerst aus solchen Arbeiten
verdrängt wird, in denen hauptsächlich Kraft und Ausdauer gefragt sind.

Dann wird der Mensche aus solchen Arbeiten verdrängt,
bei denen Kraft, Ausdauer und Geschick oder Übung verlangt sind.

Dann wird der Mensch aus solchen Arbeiten verdrängt,
bei denen weniger Kraft und Ausdauer, mehr Geschick und Übung verlangt werden.

Man muß bedenken, daß eine mechanische Anlage,
die rund um die Uhr läuft, mindestens 5 Menschen ersetzt,
denn durch Dreischichtbetrieb am Tag, Wochenenden,
Feiertage, Urlaub, Krankheit braucht man mindestens 5 Leute,
um einen Arbeitsplatz ein ganzes Jahr
rund um die Uhr ausfüllen zu können.

Somit werden sehr viele Dinge, die in der Industrie hergestellt werden,
den Weg des Taschenrechners gehen:
Preis im Jahr 1974 = 1000,- DM
Preis im Jahr 2008 für ein sehr
viel leistungsfähigeres Stück = 3,-Euro bei Woolworth

Damit wird die Industrie zwar mehr und bessere Waren liefern,
aber sie kann mit dem Preisverfall nicht mithalten
und deshalb wird ihre Stellung in der Gesellschaft
zurückgehen.







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Eine Anmerkung zu China.


China hat 1,3 Milliarden Menschen und es wird oft als
Werkbank der Welt bezeichnet.

China ist ein Koloß auf tönernen Füßen.
Seine Erzeugnisse, solange sie sehr billig sind,
können Absatz auf der ganzen Welt haben,
solange die angepeilten Kunden Geld haben und
chinesische Waren kaufen möchten.

Was wird geschehen:
Die anderen Länder werden, bevor sie selbst an Arbeitslosen
zugrundegehen, die Einfuhr aus China bremsen.

In China sind die allgemeinen Kosten bereits kräftig gestiegen,
manche versteckten Kosten, beispielsweise für alles,
was mit der verbreiteten Bestechung zusammenhängt,
werden allmählich auch den
ausländischen Investoren bewußt.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die ständige Menschenwanderung
von einem Arbeitsplatz zum nächsten, der vielleicht ein wenig
besser bezahlt ist.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die mangelnden Rechtssicherheit,
der wenig vorhandene Schutz des geistigen Eigentums.

Ein weiterer Nachteil ist der sehr weite Frachtweg
nach Amerika oder nach Europa.


Bei dieser Fülle von Nachteilen fragt man sich,
warum jemand überhaupt auf den Gedanken kommt,
in China einen wichtigen Geschäftspartner zu sehen.

Genau das frage ich mich auch.
Es ist wohl eine vorübergehende Mode.

Mag sein, daß der in der Vergangenheit äußerst niedrige
Arbeitslohn in den chinesischen Fabriken ein Antrieb gewesen
ist, die Geschäfte mit China weiter auszubauen.

Hauptsächlich ist es aber wohl ein Überschwang
und Presserummel gewesen,
wohl auch ein Wunschdenken.
Ich vermute auch, daß viele an die Traumzahlen
vom Wirtschaftswachstum glauben, die von der
kommunistischen Führung in China herausgegeben
werden.




Wie wird die nächste Zukunft für China aussehen?

Die Automatisierung bedroht China.


Wenn in Europa immer weiter automatisiert wird,
dann werden viele Dinge billiger
in Europa herstellbar sein als in China.

Wenn bei vielen Dingen in Europa der
Lohnkostenanteil bei europäischer Lohnhöhe
nur 15% beträgt, wo soll dann der Vorteil
eines Billiglohnlandes liegen?

Selbst wenn deren Löhne Null wären,
sie könnten in diesem Beispiel nur 15%
einsparen, selbst unter der Veraussetzung,
daß gleiche Güte geliefert würde.

Und diese 15% Einsparung gehen durch Fracht, Zeitverlust,
Bestechung, Reisekosten und sonstige
versteckte Kosten mehrfach wieder verloren.


Eine andere Gefahr für China ist es,
daß die Europäer wachgeworden sind
und ganz einfach ihre guten Dinge
nicht mehr zu Mondpreisen verkaufen.
Die Europäer stellen sich dem Wettbewerb
und senken ihre in der Vergangenheit
oft krass überhöhten Preise.

In diesen Fällen war der chinesische
Billigpreis nur scheinbar gewesen,
der europäische Preis war einfach
überzogen und kann ohne Schaden gesenkt
werden.




Der lebensnotwendige Lohn steigt.

China ist ein sehr großes Land.
Die Industrie schafft Arbeitsplätze für einige
hundert Millionen Menschen.
Aber ein Großteil sind immer noch Bauern und/oder
Wanderarbeiter.

Der Aufstieg Chinas mit den niedrigen Löhnen
geschah auch so, daß junge Mädchen für
einige Jahre vom Land in die Stadt
zogen und dort für geringen Lohn
arbeiteten und ihre Aussteuer verdienten.

Dann zogen sie wieder auf das Dorf.
Ihre Entlohnung war sozusagen nur ein Zubrot,
das Bauerndorf hatte die Hervorbringung der Arbeiter
bezahlt.

Heute ist es zum Teil so, daß die Arbeiter
einigermaßen verdienen und sich in der Stadt
eine Wohnung kaufen,
nicht mehr wie früher den Aufenthalt als
vorübergehend ansehen und
nicht mehr im Nebenraum einer Fabrik schlafen.

Heute muß ist also der Lohn nicht mehr das Zubrot
für ein Mädchen, sondern er muß
Miete für eine Wohnung und er muß den
Lebensunterhalt einer Familie abdecken.

Dieser lebensnotwendige Lohn ist bestimmt
10mal höher als der frühere chinesische Lohn.
Nur ist das den Unternehmern, die nach
China gehen, noch nicht bewußt.
Sie arbeiten mit veralteten Zahlen und
berauschen sich an billigen Lohnkosten,
die es so nicht mehr gibt.

Im Grunde ist ein China alles,
was nicht in den Billigfabriken
hergestellt wird,
viel teurer und viel schlechter
als in Europa.



Die ersten Jahre waren für China leicht.
Den größten Aufschwung brachte es,
als nach Maos Tod wenigsten die schlimmsten
kommunistischen Wahnsinnsvorschriften
aufgehoben wurden.
Das allein brachte mehr Menschen Schutz vor dem
Verhungern als die 30 Jahre Industrieaufschwung
seitdem.

Alle chinesischen Steigerungsangaben
beziehen sich auf die durch den
Kommunismus notwenig absurd schlechten Werte
aus der Zeit des Führers Mao.

Wie oben angedeutet, waren auch die Löhne
noch äußerst niedrig.

Es war leicht, von einem ganz schlechten
Ausgangspunkt aus die heutige Ebene zu erreichen.

Schwierig wird es werden, sich weiter zu
steigern oder die bisherige Ebene zu halten.

Man muß auch bedenken, daß China in den letzten
50 Jahren um 600 Millionen Menschen gewachsen ist.
Für alle diese Menschen muß Platz da sein, es muß
Nahrung da sein, es muß Bildung da sein, sie
müssen im Alter gepflegt werden.

All das kostet, und es sind zusätzliche
Kosten. Ein Großteil des Wirtschaftswachstums ist
ein Verbrauch, um den Anforderungen des
Bevölkerungswachstums einigermaßen gerecht
zu werden.

China hat heute weit mehr Einwohner als es
langfristig ernähren kann.





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Unterstützende und weiterführende Hinweise.


1.
Ein ausgefeilter Meßversuch mit geübten Ruderern.
Ein 80kg wiegender geübter Mensch kann 5 Minuten lang
rund 420 Watt abgeben,
das ist beim Rudern ein 2000m langes Rennen.
Danach ist der geübte Ruderer vollständig erschöpft.
http://www.raw-berlin.org/erwachsene/
berichte/2004/vgrabow_c2_selektion.pdf



2.
In Tabellenform werden verschiedene Nutzenergieaufnahmen und Abgaben gezeigt.
Kurzzeitleistung des Menschen ungefähr 1 Kilowatt für einige Sekunden,
Dauerleistung beim Gehen mit 5 Kilometern je Stunde rund 0,07kW.

Die Seite 36 mit diesem Wissen ist als Weltnetz-Buchauszug veröffentlicht.
http://books.google.de/books?id=bnsxb8nXOPAC&pg=
PA36&lpg=PA36&dq=Dauerleistung+biologie&source=
web&ots=fZyyaKtC_N&sig=S1s8wtD_oaWOL75aS2MCx8Aip1c&hl=
de&sa=X&oi=book_result&resnum=7&ct=result#PPA36,M1


Physik fur Mediziner, Biologen, Pharmazeuten
Von Uwe Kreibig, Jurgen Huttermann, Alfred Trautwein
Veröffentlicht von Walter de Gruyter, 2004
ISBN 3110178397, 9783110178395
442 Seiten


3.
Die Berechnung der Dauerleistung eines Pferdes nach James Watt,
dem Erfinder der Dampfmaschine.
Sie beträgt etwa 1 "Pferdestärke" = 736 Watt.
Das ist eine Obergrenze für die harte Arbeit bei Dauerleistung.
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/grundlagen/ps.htm



4.
Ein Buchauszug von Hans Hass, der auf die Notwendig und Wichtigkeit
hinweist, wenigstens kurzzeitig eine Spitzenleistung
bringen zu können.

Das ist die Weltnetzseite von Hans Hass.
http://www.hans-hass.de/


Auf einer Unterseite sind einige Seiten als Buchauszug einsehbar:
http://www.hans-hass.de/Energon/ 090_103_Das_Geruest_der_Konkurrenzfaehigkeit.html


Hier sind Angaben von Hans Hass zu weiteren Quellen.
http://www.hans-hass.de/Energontheorie.html



5.
Grundlagen der technischen Ausstattung von Gebäuden.
Sehr einfach, mit vielen Bildern und Tabellen,
mit Angaben zu den meßbaren Eigenschaften und Bedürfnissen
des Menschen.
Das ist ein ausgezeichnetes Lehrbuch,
es paßt zwar an dieser Stelle nicht genau zur Fragestellung,
aber es bringt sehr vieles und sehr gutes aus eng verwandten Bereichen.
http://www.gt.arch.ethz.ch/education/bauing_bachelor/
g_tech/g_tech_skript/EiserneRation



6.
Titel: Das Steuerungssystem der Evolution :
die erste verifizierbare und bewiesene Evolutionstheorie / Volker Dörken
Verfasser: Dörken, Volker
Verleger: Norderstedt : Books on Demand GmbH
Erscheinungsjahr: 2004
Umfang/Format: 373 S. ; 22 cm
ISBN: 3-8334-0061-7

Einband/Preis: Pp. : EUR 39.00
Schlagwörter: Evolution
Sachgruppe: 570 Biowissenschaften, Biologie

Dieses Buch scheint belangreich zu sein,
Buchauszüge siehe unter:
http://books.google.de/books?id=
clugIxS4kxMC&pg=PA283&lpg=PA283&dq=
Dauerleistung+biologie&source=web&ots=
4pC2zowQ3G&sig=_G3vaKrYQHtaL13qO22_T60-hsI&hl=
de&sa=X&oi=book_result&resnum=100&ct=result#PPA154,M1





Der Verfasser bittet die Leser darum, Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen mitzuteilen.

Die Übernahme dieses Textes gestatte ich gern, sofern der Verfasser (Karlfried Cost, Frankfurt), der Verfassungstag (31.12.2008) und die Fundstelle im Weltnetz (www.agriserve.de/Dauerleistung.html) angegeben werden.


- agriserve -
Die Dauerleistung
von Mensch und Tier
vom 31.12.2008


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