| Raffinerie, Biomasseraffinerie, Biomasse-Raffinerie, Kraftstoff, Treibstoff, Brennstoff, Energieversorung, flüssige Energieträger, Umwandlung, Wirkungsgrad, Auslastung, Kosten, Rohstoff, Verarbeitung, Weizen, Stroh, Getreide, Raps, Biogas, stille Beteiligung, tätige Beteiligung, Teilhaberschaft, ... (dies sind einige Zeilen aus der untenstehenden ausführlichen Beschreibung) |
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Biomasseraffinerie.
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Biomasseraffinerie. http://www.Biomasseraffinerie.de zum Haupt-Verteiler 18. März 2007 bis 6. September 2008 neuester Stand Einsatzstoff: Biomasse Erzeugnisse: Ein Drittel:Gas ..... Ein Drittel: Öl ..... Ein Drittel: Wärme Die Anlage wird wärmebedarfsgeführt betrieben. Öl und Gas können als Motortreibstoff vermarktet werden oder in Verbrennungsmotoren verstromt werden. Agriserve hat die dazu notwendigen Kenntnisse und bietet Beratung, aber auch Lieferung von gesamten Biomasseraffinerien einschließlich der Rohstoffhandhabung und der Gewinnung und Vermarktung der Raffinerieerzeugnisse. Anlagengröße Die Biomasseraffinerie ist ab 300kW Wärmelast und 1500 Vollaststunden im Jahr wirtschaftlich zu betreiben. Wir bieten auch die Möglichkeit, als "Stiller Teilhaber" oder (regional) als Tätiger mit einzusteigen. |
Die Biomasse kann viele Verwertungswege gehen: Saatgut, Nahrungsmittel, Futtermittel, Baustoff, Brennstoff, und als Grundstoff für die Weiterverarbeitung, beispielsweise für die Stoffherstellung für die Bekleidungshersteller. Wir betrachten hier vor allem den Energiebereich. Als große Untergruppen finden wir: Heizung...Fahrzeugantrieb... Elektrizitätserzeugung An sich ist es gleich, in welche Verwertungsrichtung der Biomasseverkäufer die Biomasse hineingibt. Die Biomasse muß die fachlichen Anforderungen des jeweiligen Marktes erfüllen und sie muß preislich wettbewerbsfähig sein. Aus Sicht des Preises ist es bedeutsam, daß einige Märkte vom deutschen Staat (und in anderen Ländern gibt es Ähnliches), sehr stark preisgestützt sind. Ein Vergleich der drei großen Märkte ergibt folgendes: Heizungsmarkt. Heizkessel oder Dampferzeuger, die Biomasse als Brennstoff verwenden. Agriserve biete hierzu ausgereifte Anlagen an, die sehr preiswert sind und im Wirkungsgrad zwischen 80 und 90% liegen. Staatliche Unterstützung: Wenig oder Null. Eine staatliche Unterstützung ist auch nicht notwendig, die Anlagen sind hoch wirtschaftlich. Strommarkt. Strom wird sehr billig aus Braunkohle gemacht. Die Stromerzeugung aus Biomasse ist in den Kosten sehr viel teurer. Strom aus Braunkohle kostet ab Werk ungefähr 3 bis 5 Cent je Kilowattstunde. Strom aus Biomasse, wenn er von den Bauern angeboten wird, muß der Energieversorungskonzern zum Zwangspreis von rund 16 Cent je Kilowattstunde ankaufen. Die staatliche Unterstützung besteht darin, daß mittels Gesetz der Kaufzwang zum vierfach überteuerten Preis besteht. Für den Staat ist es kostenneutral, denn was der Biomasse-Stromanbieter an überteuertem Preis einnimmt, muß der Energieversorgerkonzern bezahlen, und dieser lädt es wieder auf die Allgemeinheit der Stromerzeuger ab. Anteilig zahlt jeder Stromverbraucher einen Anteil an diesem künstlich erhöhten Preis. Der Zwangspreis ist auf zwanzig Jahre festgelegt, wenn in der Zwischenzeit die allgemeinen Strompreise steigen oder die Biomassepreise steigen, dann erhöht sich dieser Preis nicht. Der Strommarkt kommt hauptsächlich in Betracht für einige Erzeugnisse, die bei der Bioraffinerie nebenher anfallen. Kraftstoffmarkt. Diesel und Benzin werden aus Rohöl gewonnen, und dieses kostet ungefähr 60 US-Dollar Euro je 159 Liter (=je Barrel). Das sind deutlich unter 30 Euro-Cent je Liter. Benzin und Diesel kosten frei deutsche Grenze, ohne Steuern gerechnet, ungefähr 30Cent je Liter. Der Verkaufpreis sind ungefähr 110 Cent je Liter, also ungefähr dreiviertel des Verkaufspreises sind Steuern. Wenn man Biomasse in Kraftstoff umwandlet, dann sind einige dieser Kraftstoffe weitgehend steuerfrei, andere werden zunehmend mit Steuern belastet. Stand vom 4.9.2008: Rohöl kostet 110 Euro je Barrel zu 159 Liter, Diesel an der Tankstelle kostet 133 Cent je Liter. Der bisherige Höchststand für den Rohölpreis betrug etwa 145 Euro je Barrel Anfang Juli 2008. Steuerbelastet sind zur Zeit mineralische flüssige Kraftstoffe wie Benzin und Diesel, und einige Bio-Kraftstoffe wie Rapsöl und Biodiesel (in Deutschland seit August 2006). Bei Rapsöl und Biodiesel wiederum kann die Steuer den Landwirten im Nachhinein auf Antrag erlassen werden, wenn sie den Krafstoff im eigenen Betrieb benutzen. Nicht jedoch den LKW-Flottenbesitzern, die bisher die Hauptmasse des Biodiesels gekauft haben. Der Biodieselmarkt ist deshalb tot. Es kann sein, daß die Herstellanlagen noch eine Zeitlang weiterbetrieben werden, aber der Schwung, die Freude am Erfolg, der hohe Gewinn, das alles ist weg. Steuerfrei sind zur Zeit Erdgas und sogenanntes Flüssiggas. Steuerfrei sind auch aus Biomasse durch Erhitzung erzeugte Kraftstoffe. Dieser Markt ist sehr gewinnträchtig, diesen Markt soll man im Auge behalten. Die staatliche Hilfe besteht in der Steuerbefreiung. Benzin aus Erdöl muß zum Warenwert zusätzlich noch das dreifache an Steuern tragen, Benzin aus Biomasse aber fast keine Steuern. Solange das so weitergeht, wird bei steigenden Benzinpreisen die Hilfe für das Biomassebenzin immer größer. Bewertung der drei Energiemärkte. Heizungsanlagen haben 90% Wirkungsgrad, können preiswert geliefert werden und sie ersetzen Heizöl. Stromanlagen: Erst muß die Biomasse in Gas und/oder Öl umgewandelt werden. Zweitens muß dieser Edelbrennstoff im Motor in Kraft umgewandelt werden, diese muß in Strom umgewandelt werden, dieser muß im Trafo in Hochspannung umgewandelt werden, muß zum Verbraucher hin geschafft werden, wieder durch einen Trafo auf Niederspannung umgeformt werden und dann endlich ist es beim Endkunden. Der Energie-Gesamtwirkungsgrad des Verfahrens ist deshalb sehr gering. Selbst wenn wir nur den Weg von der Biomasse bis zum Stromgenerator einrechnen, sind es doch meist nur unter 25% tatsächlicher Gesamtwirkungsgrad. Die hohe staatliche Hilfe nutzt wenig, wenn der Gesamtwirkungsgrad gering ist. Außerdem wird nur die sehr billige Braunkohle verdrängt. Selbst wenn der Zwangspreis für den Biomassestrom viermal höher ist als der Warenwert, so ist auch der vierfach höhere Preis immer noch schlechter als die Verwertung der Biomasse im Hiezungsmarkt ohne Staatshilfe oder aber im Kraftstoffbereich, wo ich auch einen vierfach überhöhten Preis für Biomassebenzin habe, mich aber nicht mit ganz billiger Braunkohle vergleiche, sondern mit dem doch mittelpreisigen Rohöl. Die in einer Biomasseraffinerie erzeugten Öle und Gase, die als Treibstoff Verwendung finden, sind hochprofitabel, solange sie steuerbefreit sind. Deshalb müssen diese Raffinerien schnell und billig errichtet werden, damit man schnell ans Geldverdienen kommt (Größenordnung: einige Monate). Mais-Drusch-Abfälle, ein Rohstoff, der sehr gut geeignet ist für unsere Biomasseraffinerie. Die Karos auf dem Papier haben 5mm Abstand Biomasseraffinerie, wir bieten Beratung und teilweise Lieferung: Gesamte Biomasseraffinerieanlagen und Verfahrensketten einschließlich Rohstoffhandhabung, Wärmenutzung und Wertstoffgewinnung und Vermarktung Die Biomasseraffinerien und auch die zur Gebäudebeheizung notwendigen Feuerungsanlagen können von agriserve geliefert werden.
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Biomasseraffinerie. erstellt am 19. März 2007, ergänzt am 6. September 2008 Agriserve GmbH Holz Getreide Biomasse Heizungen Karlfried Cost Zum Schäferköppel 200 60437 Frankfurt Tel. 06101 - 541.985 Fax 06101 - 43.513 agriserve2000@yahoo.de www.agriserve.de |