Ausländerbevorzugung.



Ausländerbevorzugung.

Wir haben in Deutschland von der Regierung her den Wunsch,
sich um alles Elend der Welt zu bekümmern,
und zwar zu Lasten des deutschen Volkes.

Das ist kurzsichtig, denn erstens ist das nicht unsere Aufgabe.
Wir haben uns in erster Linie um unser eigenes Volk zu kümmern.
Siehe auch den Amtseid des Bundeskanzlers:
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft
dem Wohle
des deutschen Volkes widmen,
seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden..."
Zweitens hätte auch die Welt keinen Vorteil davon,
wenn wir unser Deutschland und Europa
aus Dummheit zu Grunde richteten.






Ankündigung eines Beispiels.

Im nächsten Kasten bringe ich ein Beispiel,
zu welchen Auswüchsen die Ausländerbevorzugung
in Deutschland bereits gekommen ist.

Es ist klar, daß eine solche Vorgehensweise,
wie sie weiter unten beschrieben ist,

beiden
schadet, Deutschen wie Ausländern.

Dem Deutschen wird geschadet, indem der Ausländer bei
den knappen Lehrerstellen sehr stark bevorzugt wird,
siehe den Text unten.

Dem Ausländer wird geschadet,
indem er immer verdächtigt werden wird,
seine Stelle aufgrund von Ausländerbevorzugung erhalten zu haben,
auch wenn er sie im Einzelfall vielleicht
allein durch eine gute Leistung erhalten hat.

Es gibt keine Ausländerbevorzugung ohne gleichzeitige Deutschenbenachteiligung.






Das Beispiel.

Es ist schier unglaublich, mit welcher Unverschämtheit die Deutschen in Deutschland benachteiligt werden.




Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fährt doppelgleisig. Sie gibt sich in ihrem Deutschlandteil als halbwegs ernsthaftes Blatt, im Frankfurt-Teil und im Rhein-Main-Teil ist sie zu hundert vom hundert ein lautstarker Anhänger der Multikultiglaubenslehre. Dazu siehe Ausgabe der FASZ vom 27.3.2011, Seite Regional1, die ganze Seite.




Es geht darum, daß die Hertie-Stiftung (gemeinnützig) über Fördergelder und Netzwerke gezielt Ausländer in Führungspositionen bringt und das wird im Beispiel der Lehrer gezeigt.




Im Einzelnen:
Georg-Büchner-Schule, eine integrierte Gesamtschule in Frankfurt-Bockenheim.
Werden deutsche Lehrer bei der Einstellung benachteiligt? Das nicht,
Man achte jedoch bei Neueinstellungen verstärkt auf Lehrer mit ausländischen Wurzeln.
Die Schüler erhalten Unterricht in Arabisch, Türkisch, Bosnisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch.
Und dieses können deutsche Lehrer halt oftmals nicht leisten, schon gar nicht in der Art, wie dies ein Muttersprachler kann.
Und deshalb gilt "leider" beim Anstellungsgespräch für Deutsche: "Wir müssen draußen bleiben."
Die Schulleitung sorgt dafür, daß Ausländer äußerst stark bevorzugt werden und Deutsche entsprechend weniger Chancen haben.




Aber das ist noch nicht alles.
Es gibt noch die Hertie-Stiftung,
diese fängt an der Universtität und sonstwo Ausländer ein und
fördert sie mit Geld und guten Worten und
Netzwerken und Schulungen und
Rhetorikkursen und Anstellungsbeschaffungsnetzwerken.

Ausschlaggebend wichtig ist:
der Begünstigte muß einen "ausländischen Hintergrund haben".

Ein "deutscher Hintergrund" führt dazu,
daß eine Teilhabe vollkommen ausgeschlossen ist,

noch nicht einmal eine Teilleistung,
noch nicht einmal einen Krümel kann ein deutscher Deutscher von dort erhalten.
Die Ausländer bleiben unter sich,
steigen in geförderten Netzwerken und Seilschaften beruflich nach oben,
der Deutsche kann das von außen betrachten und
mit seinen Steuern bezahlen.

Die Hertie-Stiftung ist meines Wissens nach gemeinnützig,
das heißt sie wird zum Großenteil vom deutschen Steuerzahler bezahlt.
Dazu zieht sie als Partner oft Städte, Schulen,
öffentliche Einrichtungen heran,
die zu hundert vom hundert vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden.

Das Ganze ist aus deren Sicht eine
Gelddruckmaschine für deren Zwecke,
aus unserer Sicht wird dort unser Geld zwar nicht vernichtet,
sondern, was viel schlimmer ist,
zu unserer Vernichtung verwendet.




Aber auch das ist noch nicht alles.
Es gibt auch viele Ausländer, die haben sich gut eingefügt und
fühlen sich im Grunde als Deutsche,

sie werden teilweise auch von ihrem Umfeld so angesehen.

Der Francesco, der ist doch im Grunde gar kein richtiger Ausländer,
der ist doch genauso wie wir.
So denken seine deutschen Freunde und auch er selbst.
Wenn es aber dann an die Universität geht,
dann gehen die deutschen Freunde an der Massenuniversität unter,
es sei denn, sie ragen durch Fleiß oder große Begabung heraus.

Der Francesco aber, mit mittlerer Begabung und mittlerem Fleiß,
klopft bei der Hertie-Stiftung an und
hat eine wunderbare Ausbildungsunterstützung,
mit allen Förderungen, mit allen Netzwerken
und später die sichere Einstellung an einem guten Arbeitsplatz in der Tasche.

Diese Stiftung begeht schweres Unrecht, das ist eine schwere Sünde.




Seit über 40 Jahren läuft dieses Spiel,
der Deutsche/Europäer wird an jeder Ecke,
in jeder Einzelheit belogen und betrogen und benachteiligt.

Man muß die Ruhe bewahren und schauen,
wie und an welcher Stelle man das Gute bekanntmachen kann
und die Welt gut machen kann.

Dadurch, daß die Gegenseite 40 Jahre lang durch
Regierung, Presse, Fernsehen sich immer gegenseitig bestätigt hat und
auch vom Wähler alle vier Jahre immer wieder neu darin bestätigt wurde,
hat sie das Maß verloren und versucht,
immer absonderlichere Dinge durchzusetzen,
sie verwickelt sich immer mehr in ihre Traumwelt.

Die DDR-Traumwelt hat 50 Jahre bestanden und
dann war sie innerhalb von Wochen verschwunden.
Sie konnte sich nicht gegen die Wirklichkeit durchsetzen.

Die europäische Multikultitraumwelt
besteht jetzt 40 Jahre.
Man wird sehen, wie es weitergeht.






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- agriserve -
Ausländerbevorzugung.
ab dem 16. April 2011 bis 16. April 2011

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