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Die Drei-Tische-Regel des Arduino-Mikroprozessors. |
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Die Drei-Tische-Regel. |
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Bitte auf das Bild klicken. Es zeigt die Drei-Tische-Regel |
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Die Entwickler des Arduino haben es so vorgesehen, daß der Anwender die Anweisungen für den Arduino-Mikroprozessor schreibt, angepaßt an den jeweiligen Anwendungsfall. Die Entwickler haben auch die genaue Form für jede einzelne Anweisung bereitgestellt. Der Anwender hat eine gewisse, nicht unbegrenzte Freiheit, diese Anweisungen oder Befehle, deren Form genau vorgegeben ist, nach seinem eigenen Gutdünken in unterschiedlicher Menge und unterschiedlicher Abfolge aufzuschreiben. Diese Anweisungen kommen als Kette von Befehlen über das Kabel und die silberfarbige Buchse auf dem Arduino an. Es kommt eine Anweisung nach der anderen auf dem Arduino an. Dieses "Eins-nach-dem-Anderen" ist in der Natur sehr weit verbreitet. Die Arduino-Entwickler haben dieses kettenartige Eins-nach-dem-Anderen-Nachrichtenaufspielen genutzt, indem sie den Nachrichtenstrang an zwei Stellen unterbrechen lassen. Diese Unterbrechungen muß jeder Anwender, der ein Programm für den Arduino-Mikroprozessor schreibt, beachten und auch in seinen Anweisungsstrang einfügen. Wenn er es nicht macht, dann wird der Arduino auch nicht arbeiten. Diese Unterbrechungen werden mit einer Abfolge von Sonderzeichen gemacht, die man in den Anweisungsstrang einfügt. Erste Unterbrechung: void setup( ) { Zweite Unterbrechung: } void loop( ) { Durch diese zwei Unterbrechungen wird der Befehlstrang in drei Teile unterteilt. Es gibt nun Anweisungen, die muß der Arduino gleich zu Anfang haben. Nur wenn er diese Anweisungen kennt, kann er die später folgenden Anweisungen überhaupt verstehen. Der Programmschreiber ist also nicht vollständig frei hinsichtlich der Reihenfolge der Befehle. Zusätzlich gibt es noch ein ganz kurzes Sonderzeichen für das Ende des gesamten Anweisungsstrangs: } Wie kann der Arduino ein solch einfaches Zeichen eindeutig verstehen? Die Eindeutigkeit ergibt sich aus dem Zusammenhang mit dem übrigen Text. Wenn im Textablauf die "schließende geschweifte Klammer" kommt, und danach kommt gar nichts mehr, dann und nur dann versteht der Arduino es als: "Der gesamte Anweisungsstrang ist genau hier an dieser Stelle beendet. Ich erwarte jetzt keine neuen Anweisungen mehr. Hier und jetzt schalte ich um und beginne damit, die mir bis eben erteilten Befehle in Arbeitsabläufe umzusetzen." Und sofort, ohne irgend einen weiteren Befehl, beginnt der Arduino-Mikroprozessor mit seiner Arbeit. Der Arduino braucht keinen Einschaltebefehl. Sobald er fertig programmiert ist, und solange er Strom hat, ist er ständig am Abarbeiten seiner in den Anweisungen ihm aufgetragenen Tätigkeiten. Wie das alles im Einzelnen geht, das beschreibe ich an anderer Stelle. Sehr viel wird man an den ausgeführten Anwendungen des Arduino-Mikroprozessors sehen können und an den dazugehörenden Anweisungsstrang-Darlegungen. In der gesamten Informationstechnik geht sehr viel mit Beispielen. Aus den Beispielen zieht man dann das für sich Wichtige heraus. Viele Dinge sind als Beispiel sofort klar und einsichtig, während eine allgemeine Beschreibung oft sehr umständlich ist. Ich biete beides an. |
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Zusammenfassung. Beim Schreiben eines Programms kommt es einerseits darauf an, daß jede Anweisung in sich vollkommen klar und eindeutig ist und bis hin zum einzelnen Buchstaben oder Sonderzeichen, bis hin zu Groß- und Kleinschreibung, genau die Form hat, die vorgeschrieben ist. Es kommt andererseits auch darauf an, daß die Einzelanweisungen in einer bestimmten, ebenfalls genau vorgeschriebenen Reihenfolge aufeinander folgen. Die Programmierbefehle kann man gedanklich auf drei Tische verteilen. So wird es sehr viel übersichtlicher. Die ersten Programmbefehle kommen auf Tisch1, die nächsten auf Tisch2, die letzten auf Tisch3. Die Tischgrenzen werden mit Sonderzeichen gekennzeichnet. Man beachte die Zeichen und Zeichenfolgen für Tischanfang von Tisch2: void setup ( ){ Tischende von Tisch2: } Tischanfang von Tisch3: void loop ( ){ Tischende von Tisch3: } Solche Zeichen muß man nicht auswendig lernen, man kann sie einfach abschreiben. Sie stehen ja hier auf dieser Seite. |
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Ich sehe diese Seiten hier als möglichen Anfang für einen Arduino-Club für Frankfurt, die Wetterau, den Taunus und den Vogelsberg. |
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Verfasser. Karlfried Cost, Frankfurt, www.agriserve.de, am 18.1.2011 www.agriserve.de/Arduino.html www.agriserve.de/Arduino-Drei-Tische.html Ich erlaube die Weiterverbreitung dieses Aufsatzes unter der Voraussetzung, daß auch dieser Abschnitt (Abschnitt Verfasser) wörtlich mit weitergegeben wird. |
| Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Eingefügt am 2. Februar 2011 |
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- agriserve -
Arduino. Die Drei-Tische-Regel. ab dem 08. August 2010 bis 2. Februar 2011 Agriserve GmbH Zum Schäferköppel 200 60437 Frankfurt agriserve2000@yahoo.de www.agriserve.de Holz-, Getreide-, Biomasse-Heizungen Entwicklung, Beratung, Verkauf Geschäftsführer: Karlfried Cost |